· Fachbeitrag · CME-Beitrag
Stellschrauben für das Mundgesundheitsverhalten bei Neurodivergenz
Kinder mit neurodivergenten Erkrankungen haben ein höheres Risiko für schlechte Mundgesundheit. Wissenschaftler beschäftigten sich damit, was das Mundgesundheitsverhalten dieser Patienten positiv beeinflusst und wie Praxen bessere Voraussetzungen für ihre Behandlungstätigkeit schaffen können.
Problembereiche für die Zahngesundheit
Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) haben häufig Defizite hinsichtlich ihres zahnärztlichen Behandlungsbedarfs und werden viel öfter unter Allgemeinanästhesie therapiert als neurotypisch Gleichaltrige. Eine britische Studie untersuchte deshalb, welche Faktoren das Mundgesundheitsverhalten betroffener 5- bis 18-Jähriger beeinflusst [1]. Im Wesentlichen wirken sich negativ aus
- sensorische Empfindlichkeiten,
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