· Fachbeitrag · CME-Beitrag
Myofunktionelle Therapie als Baustein gegen kindliche orale Fehlfunktionen
Zwischen Malokklusionen und orofazialen myofunktionellen Störungen scheint es Zusammenhänge zu geben. U. a. spielt hier die Zungenlage eine wichtige Rolle. Deshalb sollte in Abhängigkeit der Überlegungen zu Prävention und/oder Behandlung solcher Störungen auch an die Integration der Logopädie in die Kinderzahnheilkunde gedacht werden.
Logopädie im Kontext schlafbezogener Atmungsstörungen und kraniofazialem System
Befürworter der myofunktionellen Therapie, die Störungen der Muskulatur und Funktionen im Gesichts- und Mundbereich behandelt, sprechen ihr große Bedeutung in der Kinderzahnheilkunde zu [1]. Sie zielt hier u. a.
- auf die Korrektur schädlicher Gewohnheiten wie Fingerlutschen oder Zungenpressen (d. h., das Bestehenbleiben kindlicher Schluckmuster über einen entwicklungsbedingt angemessenen Zeitraum hinaus),
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