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23.06.2009 |Allgemeine Zahnheilkunde

PAR-Behandlung hilft Rheumatikern

Eine Parodontitis-Behandlung kann schwere Formen des Gelenkrheumatismus - zum Beispiel arthritische Schmerzen, die Zahl geschwollener Gelenke und den Grad der morgendlichen Steifheit - lindern, berichten US-amerikanische Forscher. Zusammenhänge zwischen den entzündlichen Erkrankungen Parodontitis und Rheumatoider Arthritis werden seit längerem diskutiert - beide zeigen ähnliche Mechanismen der Entzündung, Autoimmunreaktion und Gewebezerstörung.  

 

Die Studienergebnisse sollten Zahnärzte und Rheumatologen anregen, ihre Patienten auf den Zusammenhang zwischen Parodontitis und Gelenkrheumatismus aufmerksam zu machen und das interdisziplinäre Gespräch zu suchen, erläutern die Autoren. 

 

  • P Ortiz et al.: Periodontal Therapy Reduces the Severity of Active Rheumatoid Arthritis in Patients Treated With or Without Tumor Necrosis Factor Inhibitors; Journal of Periodontology (2009); 80: 535-540

 

Abstract 

www.joponline.org/doi/abs/10.1902/jop.2009.080447  

 

Volltext 

www.eurekalert.org/pub_releases/2009-05/cwru-tgd052809.php  

Quelle: Ausgabe 07 / 2009 | Seite 8 | ID 127878