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24.11.2009 |Allgemeine Zahnheilkunde

Cercon®-Brücken: Qualität hängt stark vom Fertigungsverfahren ab

Die Randschlussqualität von Zirkoniumdioxid-Brücken wird signifikant vom eingesetzten Fertigungsverfahren beeinflusst: Brücken, die mit Hilfe des CAD-/CAM-Systems direkt im zahntechnischen Labor angefertigt wurden, wiesen dabei im Mittel die beste Passgenauigkeit der untersuchten Verfahren auf.  

 

Wissenschaftler der Universität Hannover hatten anhand einer viergliedrigen Keramik-Brücke folgende Fertigungsverfahren verglichen: Die Cercon-Base®-Gerüste der Gruppe A wurden nach einem individuellen Wax-Up mit einem CAM-System (Cercon brain®) gefertigt. Die Fertigung der anderen Gerüste erfolgte unter Einsatz verschiedener CAD-/CAM-Systeme zum einen im zahntechnischen Labor (Cercon eye/brain®, Gruppe B) oder nach Übermittlung der Geometriedaten in einem Fräszentrum (Compartis). Nach der Verblendung mit Cercon Ceram Kiss® wurde die Passgenauigkeit ermittelt.  

 

  • P Kohorst et al.: Einfluss des Fertigungsverfahrens auf die Passgenauigkeit von Brücken aus Zirkoniumdioxid. Deutscher Zahnärztetag, München, 6.-7.November 2009
Quelle: Ausgabe 12 / 2009 | Seite 6 | ID 131718