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·Fachbeitrag ·Materialforschung

Implantatmediziner lernen von Muscheln

| Gießener Wissenschaftler lernten von Muscheln, wie man dauerhafte und stabile Oberflächenbeschichtungen auf Metall und Knochen erreichen kann: Muscheladhäsionsproteine zählen zu den stabilsten Klebstoffen, die in der Natur vorkommen. |

 

Da mit diesen biomimetischen Verbindungen dauerhafte Oberflächenbeschichtungen sowohl auf Implantatmetallen wie auch direkt auf Knochen und Zähnen realisiert werden können, sind sie für orthopädische Implantate oder Zahnimplantate von hohem Interesse. So können durch die Beschichtung Infektionen und die Anlagerung von Biofilm verhindert sowie das Anwachsen des Knochens deutlich verbessert werden, erläutert Prof. Maison. Gerade in der kosmetischen Zahnmedizin gelten biomimetische Verfahren und Materialien derzeit als Schlüsselfaktoren für die künftige Entwicklung.

 

Quelle

  • Vorbild der Muschel eröffnet neue Perspektiven für Implantatmedizin. Pressemitteilung der Justus-Liebig-Universität Gießen; 3. November 2011

Volltext

Quelle: Ausgabe 12 / 2011 | Seite 1 | ID 30504390