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  • ·CME-Beitrag

    Robotik ist in der Zahnmedizin angekommen

    Bild:Robot / Rog01 / CC CC BY-SA 2.0

    | Roboter wiederholen Arbeitsabläufe unzählige Male in hoher Qualität ‒ Fähigkeiten, die auch wertvoll für die Patientenversorgung sein können. Aktuelle Forschungen beschäftigen sich mit der therapeutischen Zuverlässigkeit und Präzision solcher Systeme und beleuchten Beispiele kommerzieller Robotik, die in der dentalen Implantologie, MKG-Chirurgie, der prothetischen/restaurativen Zahnheilkunde, Endodontie, Kieferorthopädie, oralen Radiologie und zahnmedizinischen Ausbildung eingesetzt werden können. |

    Effizienz und Quantität im Gesundheitswesen verbessern

    Der Robotereinsatz verspricht weitere Effizienz, Steigerung der Qualität und Quantität im Gesundheitswesen bei gleichzeitiger Standardisierung gängiger Methoden. So lässt sich u. a. die Fehlerquote bei Routineaufgaben senken und der Einfluss menschlicher Faktoren wie Unkonzentriertheit minimieren. Aufgrund der hohen Kosten, anspruchsvollen Technik und Bedienung ist die Robotik jedoch noch nicht alltagstauglich.

    Ansätze in etlichen Fachgebieten

    Im Bereich der Implantologie gibt es wohl den größten Robotik-Fortschritt: So erleichtern z. B. bereits entsprechende Navigationssysteme in Verbindung mit Bohrschablonen die genaue Implantatinsertion und -positionierung (Bohrtiefe, Ausrichtung etc.). Forschungen berichten zudem von Versuchen in komplizierten Fällen deutlich reduzierten Alveolarknochens von erfolgreicher robotergestützter Implantation.