· Fachbeitrag · CME-Beitrag
Augmented Reality verbessert Präzision
Augmented Reality (AR) in der Zahnarztpraxis hilft, implantologische Behandlungen einfacher, sicherer und effizienter zu gestalten.
Erweiterte Wahrnehmung durch AR
AR wird übersetzt mit „erweiterte Realität“. Mithilfe von speziellen AR-Brillen, aber auch Smartphones oder Tablets werden digitale Informationen wie Bilder oder 3D-Modelle in die reale Umgebung eingesetzt [1]. AR-Head-Mounted Displays (HMDs) sind Headsets, die direkt vor den Augen des Bedieners positioniert werden [2]: Bei der Technik der optischen Durchsicht schaut der Nutzer direkt auf die reale Situation und in seinem Sichtfeld werden Zusatzdaten abgebildet. Dagegen werden bei der Video-Durchsicht die virtuellen Informationen über eine digitale Aufzeichnung der realen Situation gelegt.
AR-gestützte Navigation für Implantate erfolgreich
Eine klinisch erfolgreiche Anwendung von AR findet sich in der zahnärztlichen Implantatchirurgie: AR-gestützte Navigationssysteme projizieren den Bohrpfad auf den geplanten Bereich der Implantation. Damit muss der Behandler seinen Blick nicht mehr von der intraoralen Situation auf einen Monitor abwenden und umgekehrt [3].
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