20.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Arbeitshilfe
Wird ein Schuldner verhaftet, z. B. weil er dem Termin zur Vermögens-auskunft unentschuldigt fernbleibt, fallen Haftkostenbeiträge an. Hierfür tritt der Gläubiger in Vorlage. Er kann sie sich jedoch als notwendige Kosten der Vollstreckung gegen den Schuldner festsetzen lassen. Die Beiträge für 2018 betragen bundeseinheitlich (BAnz AT vom 21.12.17 B1):
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20.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Auslandsvollstreckung
Wohnt der Schuldner im Ausland und soll einen Buchauszug erteilen, müssen Gläubiger aufpassen: Allein den Auszug zu erteilen, stellt eine vertretbare Handlung nach § 887 Abs. 1 ZPO dar, auch wenn die notwendigen Unterlagen im Ausland liegen. Aber: Notwendige Dokumente für den Auszug herauszugeben, können Sie so nicht vollstrecken.
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20.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Arbeitsrecht
Wer für einen Gläubiger einen Zeugnisanspruch durchsetzen will, muss aufpassen: Nur wenn im Titel der gewünschte Zeugnistext komplett vorgegeben ist, ist man auf der sicheren Seite. Sonst kann es geschehen, dass der Schuldner eine gewisse Freiheit hat und der Vollstreckungstitel wertlos ist, wie zwei aktuelle Fälle anschaulich zeigen.
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20.03.2018 · Nachricht aus VE · IWW-Webinare Vollstreckungsrecht
Am 10.4.18 ist es wieder so weit: Unser Referent Dieter Schüll erläutert Ihnen, was es Neues zur Konto-, Lohn- und Sachpfändung gibt.
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13.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Gerichtsvollziehervollstreckung
Die Redaktion erreichte folgender Fall: Der Gerichtsvollzieher hatte dem Schuldner die Vermögensauskunft abgenommen. Dem Gläubigervertreter war bereits bekannt, dass der Schuldner den Namen seiner Ehefrau angenommen hatte. Allerdings hatte der Schuldner im Vermögensverzeichnis weder seinen Geburtsnamen angegeben, noch den Namen seiner Frau oder deren Einkommenshöhe. Der Gerichtsvollzieher hat einen diesbezüglichen Nachbesserungsantrag des Gläubigers abgelehnt mit der Begründung, dass dem ...
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13.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Vermieterpfandrecht
Der BGH hat aktuell entschieden: Das Vermieterpfandrecht umfasst auch Fahrzeuge des Mieters, die auf dem gemieteten Grundstück regelmäßig
abgestellt werden. Zudem erlischt das Pfandrecht, wenn das Fahrzeug für eine Fahrt vom Mietgrundstück – auch nur vorübergehend – entfernt wird. Es entsteht jedoch neu, wenn das Fahrzeug später wieder auf dem Grundstück abgestellt wird.
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13.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Gerichtsvollziehervollstreckung
Bei der Redaktion gingen mehrere Anfragen dahingehend ein, ob das amtliche Gerichtsvollzieher-Formular auch zu verwenden ist, wenn der Gläubiger lediglich eine Abschrift eines bereits vorliegenden Vermögensverzeichnisses des Schuldners beantragt. Die Antwort lautet „Ja“.
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06.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Vermögensauskunft
Bei Anträgen auf Abnahme der Vermögensauskunft stellen Gläubiger oft den Auftrag unter die Bedingung, dass der Schuldner in den letzten beiden Jahren keine Vermögensauskunft abgegeben hat. Für den Fall, dass dies doch geschehen ist oder der Schuldner Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe beziehe, werde der Antrag schon jetzt zurückgenommen. Doch viele
Gerichtsvollzieher weigern sich. Zu Recht?
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06.03.2018 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Unser Leser, ein Inkassounternehmer aus Norddeutschland, freut sich besonders über seinen Vollstreckungserfolg. Denn der Schuldner hatte zu Beginn der Vollstreckung in einem Telefonat erklärt, unser Leser würde „niemals die Restforderung erhalten“. Da lag der Schuldner mit seiner Einschätzung jedoch definitiv falsch!
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06.03.2018 · Nachricht aus VE · IWW-Webinare Vollstreckungsrecht
Am 10.4.18 ist es wieder so weit: Unser Referent Dieter Schüll erläutert Ihnen, was es Neues zur Konto-, Lohn- und Sachpfändung gibt.
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