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Fahrverbot

Augenblicksversagen

Der Tatrichter muss sich mit der Frage, ob beieinem dem Betroffenen zur Last gelegten Verkehrsverstoß ggf. ein„Augenblicksversagen“ vorgelegen hat, nur dann näherbeschäftigen, wenn sich der Betroffene auf ein solches berufen hat(OLG Hamm 3.4.03, 3 Ss OWi 191/03, rkr.). (Abruf-Nr. 031349)

Praxishinweis

Zum Augenblicksversagen s. unsere Schwerpunktbeiträge in VA 01, 131, und VA 01, 169.

Quelle: Verkehrsrecht aktuell - Ausgabe 07/2003, Seite 108

Quelle: Ausgabe 07 / 2003 | Seite 108 | ID 107154