29.05.2026 · Nachricht aus UE · IWW-Webinar Unfallregulierung am 10.07.2026
Immer wieder kürzen Versicherer Ersatzansprüche, halten Geschädigte hin oder stellen falsche Behauptungen auf. Rechtsanwalt Joachim Otting zeigt Ihnen im IWW-Webinar „Unfallregulierung“ einmal pro Quartal, wie Sie sich dagegen wehren – mit schlagkräftigen Argumenten und vielen Erfolgsbeispielen aus der täglichen Regulierungspraxis.
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22.05.2026 · Nachricht aus UE · Fiktive Abrechnung
Der BGH schützt mit den Verweisungssperren die Gewährleistungs- und Garantieansprüche einerseits und das verkaufsfördernde Prädikat „scheckheftgepflegt“ andererseits. Weder wird ein unreparierter Karosserieschaden Probleme bei Gewährleistung und Garantie bereiten, noch wäre es unzulässig, mit „scheckheftgepflegt, aber zwei Dellen“ zu werben. Wem die Beule egal ist, möchte dennoch lieber das technisch gut gewartete Fahrzeug kaufen. So sieht es glasklar das AG Kiel.
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22.05.2026 · Fachbeitrag aus UE · Mietwagen
Welche Wirkung haben die Schreiben mancher Versicherer, mit denen sie auf Anmietmöglichkeiten zu in dem Schreiben benannten Preisen hinweisen? Das Ziel der Schreiben ist es, dem Geschädigten nur diese Preise als Obergrenze zu erstatten, auch wenn er teurer angemietet hat. Ob die Schreiben Wirkung erzielen, hängt entscheidend davon ab, ob sie nur allgemein informieren oder dem Geschädigten eine zumutbare Anmietungsmöglichkeit aufzeigen. Es kann aber auch eine Rolle spielen, ob der ...
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21.05.2026 · Nachricht aus UE · Mietwagen
Am 19. 05.2026 wurde beim BGH ein Fall verhandelt, der eine Randfrage des Mietwagenrisikos zum Inhalt hatte. Von Freunden der „Unfallregulierung effektiv“, die mit gespitzten Ohren in der Verhandlung saßen, bekamen wir die Information: Aus den Äußerungen des Senates war wenig bis nichts herauszuhören, was ein Licht auf die Frage wirft, wie der BGH zur Thematik des Mietwagenrisikos auch im Hinblick auf den Tarif steht.
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21.05.2026 · Fachbeitrag aus UE · Regress
Im „Dies und das war nicht notwendig“-Regress ist die erste Verteidigungslinie der Werkstatt, so habe es aber im Gutachten gestanden und der Auftrag habe auf Reparatur wie vom Schadengutachter vorgesehen gelautet. Die Mehrzahl aller Gerichte gesteht der Werkstatt zu, auf die Richtigkeit des Gutachtens zu vertrauen. Die Grenze dessen ist nur ein offensichtlicher Fehler im Gutachten. UE hat für Sie einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung mit einem neuen Urteil des AG Bitburg ...
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20.05.2026 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
Solange es die 130-Prozent-Rechtsprechung gibt, ist klar: Die Summe aus Reparaturkosten und Wertminderung darf nicht höher sein als das 1,3-fache des Wiederbeschaffungswerts. Doch wie liegt der Fall, wenn eine Wertverbesserung oder ein Neu-für-alt-Abzug-Abzug die relevanten Reparaturkosten unter die 130-Prozent-Schwelle zieht? Das führt zur Frage eines Lesers.
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20.05.2026 · Nachricht aus UE · Ausfallschaden
Benutzt der Geschädigte das laut Schadengutachten nicht mehr verkehrssichere Fahrzeug dennoch weiter, hat er keinen Anspruch auf Nutzungsausfallentschädigung. Denn der Geschädigte hat keine fühlbare Nutzungsentbehrung, die Voraussetzung für eine Entschädigung ist, so das OLG Frankfurt.
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