Durch eine Leserzuschrift ist UE nun zum ersten Mal auf eine Kaskoklausel aufmerksam geworden, die eine vertragliche Begrenzung der Erstattung von UPE-Aufschlägen und Verbringungskosten vorsieht. Zur Sensibilisierung der UE-Leser soll diese Information hiermit weitergegeben sein. Denn das könnte Schule machen und bedarf der Aufmerksamkeit.
Man kann keinen Kaskoschaden belastbar beurteilen, wenn man nicht in den konkreten Kaskoversicherungsvertrag schaut, den der Kunde mit seinem Versicherer geschlossen hat. Das schreibt UE immer wieder, und die guten ...
Wenn in den Bedingungen zur Kaskoversicherung ein Wertgutachten, das im Zuge des Vertragsabschlusses über das zu versichernde Fahrzeug erstellt wurde, in Bezug genommen wird, aber ohne dass es als unanfechtbare ...
Ein Unfall mit beidseitiger Haftung nach Quoten. Der Betroffene rechnet erst mit seinem Vollkaskoversicherer ab, danach mit dem gegnerischen Haftpflichtversicherer nach den Regeln des Quotenvorrechts. Was bei der Regulierung passiert, wenn der Geschädigte die Werkstattbindung nicht einhält, hat das AG Nürtingen entschieden.
Es kommt nicht darauf an, ob die Werkstatt und die Lackiererei zur gleichen Firmengruppe gehören. Entscheidend ist allein, ob das Fahrzeug von hier nach dort transportiert wurde, ob also der Transportaufwand entstanden ...
Liegt der Auslöser eines Unfalls in einer Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers, muss der Vollkaskoversicherer für den Unfallschaden dennoch eintreten. Denn die Vollkaskoversicherung gewährt Versicherungsschutz ...
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Bleibt ein Verkaufsfahrzeug mit geöffneter Seitenklappe während der Fahrt an einer Hausecke hängen, ist das ein Ereignis, das unmittelbar von außen plötzlich mit mechanischer Gewalt auf das Fahrzeug einwirkt. Damit erfüllt es den Unfallbegriff und ist vom Vollkaskoschutz umfasst. Zu diesem Schluss ist das OLG Karlsruhe gelangt.