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11.12.2025 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Datenschutz

Permanente Videoüberwachung eines ArbN kostet den ArbG 15.000 EUR

Eine permanente unzulässige Überwachung nahezu aller Betriebsräume und des Arbeitsplatzes über 22 Monate trotz Widerspruchs des betroffenen ArbN ist eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Dies rechtfertigt eine Geldentschädigung von 15.000 EUR. > lesen

13.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Vermögensvorsorge

Asset Protection – Schutz für Unternehmens- und Privatvermögen

Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisrelevanten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Asset Protection. Gerade bei vorhandenem Unternehmensvermögen oder haftungsgefährdender unternehmerischer bzw. Geschäftsführertätigkeit sowie potenziell zukünftigen Pflichtteilsansprüchen, sollte frühzeitig gehandelt werden. > lesen

03.02.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Verjährung

Vorsicht bei der Geltendmachung von Regressansprüchen gegen den ehemaligen Geschäftsführer einer insolventen..

Gerät eine Kapitalgesellschaft in Insolvenz, zeigen die durchschnittlichen Ergebnisse der erzielten Quoten in Regelinsolvenzverfahren, dass die meisten Forderungen nicht mehr werthaltig sind. Das wirft die Frage auf, ob sie für die handelnden Personen nicht in Anspruch genommen werden können. Eine Grundlage dafür bildet § 64 GmbHG: Die Geschäftsführer sind der Gesellschaft danach zum Ersatz von Zahlungen verpflichtet, die nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft oder nach ... > lesen

09.12.2025 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Prozessrecht

Fahreridentifizierung durch ein Lichtbild: Hierauf müssen Sie achten

Bestreitet der Betroffene bei einer Verkehrs-OWi, dass er zum Tatzeitpunkt Fahrer gewesen ist, wird in der Regel auf Lichtbilder zurückgegriffen und versucht, ihn anhand dieser Bilder als Fahrer zu identifizieren. Insbesondere wenn es um die Darstellung der Täteridentifizierung in den Urteilsgründen geht, kommt es dabei oft zu Fehlern bei den Tatgerichten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Ausführungen des AG überprüfen können und worauf Sie bei der Fahreridentifizierung anhand eines ...  > lesen

16.12.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verstöße gegen Behaltensfristen und Nachversteuerungsfalle

Haltefristverstöße nach einer begünstigten Unternehmensübertragung

Die Steuerbefreiungen nach §§ 13a, 13b ErbStG für Betriebsvermögen, L + F-Betriebe und Anteile an Kapitalgesellschaften genießen in der Praxis große Beliebtheit. Nicht zuletzt, weil viele unentgeltliche Vermögensübertragungen ohne diese Begünstigung aufgrund der hohen Schenkungsteuerlast sonst nicht abbildbar wären. Wer es versäumt, eine gut strukturierte Übertragung zu Lebzeiten umzusetzen, muss (spätestens) im Erbfall mit einer hohen Erbschaftsteuer rechnen, soweit der ...  > lesen

16.12.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Vermögenssicherung

Das freie Rückforderungsrecht im Schenkungsvertrag – ein zivilrechtlicher Blick

Vermögensübertragungen sind häufig von Unsicherheiten begleitet. Diesen Unsicherheiten wird durch die Vereinbarung von Rückforderungs- oder Widerrufsvorbehalten im jeweiligen Übertragungsvertrag Rechnung getragen. Im ersten Teil dieses Zweiteilers (ErbBstg 25, 247 ff.) wurden die grundsätzlichen Erwägungen zum freien Rückforderungsrecht in praktischer Hinsicht aufgezeigt und die steuerrechtlichen Problemlagen dargestellt. Neben diese Aspekte treten auch zivilrechtliche Fallstricke, die ...  > lesen

25.08.2025 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Kündigung

„Vorenthaltung“ der Mietsache und (Grenzen der) Nutzungsentschädigung

Streitigkeiten um die Wirksamkeit einer vom Mieter ausgesprochenen Kündigung bilden in der Wohnraummiete aktuell eher keinen Schwerpunkt in der gerichtlichen Praxis, kommen aber natürlich vor. Der BGH musste nun einen Fall entscheiden, in dem dem Vermieter das (hartnäckige) Bestreiten der Wirksamkeit dieser Kündigung wirtschaftlich „auf die Füße fiel“. > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · „Omnibus-I“-Paket

Kompromiss scheint gefunden:
Wesentliche Anpassungen an der CSRD

Europa korrigiert seinen ambitionierten Kurs in Sachen Nachhaltigkeit – ohne ihn aufzugeben. Im Dezember 2025 gab es eine politische Einigung zur Änderung der Corporate Sustainability Directive (CSRD) im Rahmen des „Omnibus I“-Pakets von Europäischem Rat, Europäischem Parlament und Europäischer Kommission. Vorgelegt wurde ein Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien 2026/43/EG, 2013/34/EU, (EU) 2022/2464 und (EU) 2024/1760 ...  > lesen

10.02.2026 · Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben

Umsatzsteuer 2026: Steuerbefreiung der Bildungsleistungen

Seit Jahren ist die umsatzsteuerliche Behandlung von Bildungsleistungen eines der streitträchtigsten Themen im Umsatzsteuerrecht. Das Spannungsfeld zwischen der deutschen Gesetzgebung und der europäischen MwStSystRL führte immer wieder zu uneinheitlichen Entscheidungen, insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zwischen steuerfreien Bildungsleistungen und steuerpflichtigen Freizeit- oder Coachingangeboten. Spätestens seit den Urteilen des EuGH zur Steuerbefreiung eines Fahrlehrers und der nachfolgenden Umsetzung durch den BFH herrschte Rechtsunsicherheit.  > lesen

14.01.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Pflichtverteidigung

Diese gebührenrechtlichen Entscheidungen müssen Sie als Pflichtverteidiger kennen

Der Pflichtverteidiger hat nach § 45 RVG einen Vergütungsanspruch gegen die Staatskasse. Um seine Vergütung geltend zu machen, muss er natürlich die allgemeinen Voraussetzungen für das Entstehen der Gebühren kennen. Ebenso wichtig ist aber die Kenntnis der Entscheidungen, die sich konkret mit Pflichtverteidigungsfragen befassen. Wir stellen Ihnen dazu die Entscheidungen aus der letzten Zeit vor.  > lesen

08.01.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Arbeitgeberleistungen

Deutschland-Ticket kostet jetzt 63 Euro im Monat: Ein lohnsteuerliches Update für 2026

Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Ticket zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert ASR Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.  > lesen

05.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Arbeitgeberleistungen

Deutschland-Ticket kostet jetzt 63 Euro im Monat: Ein lohnsteuerliches Update für 2026

Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Tickets zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert VVP Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.  > lesen

01.01.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Arbeitgeberleistungen

Deutschland-Ticket kostet jetzt 63 Euro im Monat: So wird es lohnsteuerlich behandelt

Zum 01.05.2023 wurde das Deutschland-Ticket eingeführt. Es erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit des Arbeitgebers ist das Deutschland-Ticket beliebt. Da sich der Preis des Deutschland Tickets zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert LGP ein lohnsteuerliches Update für Arbeitgeber.  > lesen

28.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Steuerplanung

Quellensteuerentlastung bei deutschen Disregarded Entities – neue Praxis des BZSt

Bei grenzüberschreitenden Konzernstrukturen mit deutschen operativen Gesellschaften sind die in Deutschland erhobenen Quellensteuern von zentraler Bedeutung. Entsprechend wichtig ist in der Praxis das Freistellungs- und Erstattungsverfahren nach § 50c EStG. Während bislang vor allem Konstellationen mit Dividenden- und/oder Lizenzempfängern, die aus US-Sicht steuerlich transparent (disregarded) behandelt wurden, problematisch waren (s. auch Oppermann, PIStB 23, 193), zeichnet sich aktuell ...  > lesen

17.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Aufwandsentschädigungen

Steuerfreiheit für Aufwandsentschädigungen des Präsidenten einer Berufskammer

Aufwandsentschädigungen aus öffentlichen Kassen, und damit auch von Berufskammern, die für öffentliche Dienste gezahlt werden, sind steuerfrei, soweit sie Aufwendungen abgelten sollen, die steuerlich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abziehbar wären. Hingegen sind Zahlungen für Verdienstausfall oder Zeitverlust immer steuerpflichtig (§ 3 Nr. 12 S. 2 EStG). Der BFH (19.11.24, VIII R 29/23) hat konkretisiert, dass Aufwandsentschädigungen auch dann nach § 3 Nr. 12 S. 2 EStG ...  > lesen

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