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01.12.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Kapitalgesellschaften

Fremdbestimmte Steuerfolgen bei Veräußerung sperrfristbehafteter GmbH-Anteile

Sollen GmbH-Anteile veräußert werden, ist in der Praxis stets ein Blick „in den zeitlichen Rückspiegel“ erforderlich. Zu prüfen ist, ob diese Anteile noch der siebenjährigen Sperrfrist nach § 22 UmwStG unterliegen, weil z. B. ein Betrieb oder Mitunternehmeranteile in die GmbH nach § 20 UmwStG unter Ansatz der Buch- oder Zwischenwerte eingebracht worden sind. In diesen Fällen entsteht rückwirkend ein steuerpflichtiger Einbringungsgewinn I. Eine solche Sperrfristverletzung kann ...  > lesen

06.11.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Vermögensbindungsklausel

Die Vermögensbindungsklausel in der Satzung – und worauf es dabei im Einzelnen ankommt

Steuerbegünstigte Stiftungen müssen sich bei der Gestaltung ihrer Satzung an die Vorgaben der Abgabenordnung (§§ 59, 60 AO) halten. Dies betrifft insbesondere die Vermögensbindungsklausel (§§ 55 Abs. 1 Nr. 4, 61 Abs. 1 AO). Wie aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte zeigen, bestehen hier erhebliche Haftungsrisiken, wenn diese nicht erfüllt sind. Welche Vorgaben hier bestehen und wie der aktuelle Stand der Rechtsprechung ist und wie sich die Finanzverwaltung positioniert hat, ...  > lesen

03.11.2025 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Implantologie

Implantologische Leistungen adäquat in Honorar umsetzen – Teil 2

Neben den Indikationsklassen für Zahnimplantate (PA 10/2025, Seite 7 ff.) sind Kenntnisse zu den Ausnahmeindikationen im Praxisalltag wichtig. Diese sind im Sozialgesetzbuch (SGB) V verankert und beschreiben Ausnahmen, bei denen gesetzlich Versicherte dentale Implantate von ihrer gesetzlichen Krankenkasse bezahlt bekommen. Ausnahmeindikationen sind jedoch nicht zu verwechseln mit den Ausnahmefällen, die per Gesetz in der Zahnersatz-Richtlinie 36 verankert sind.  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Energieversorgung

Versorgungsunterbrechung
wegen Zahlungsverzug durchsetzen

Für viele private Haushalte stellen die gestiegenen Preise für Strom und Gas eine finanzielle Herausforderung dar. Nach Ermittlung des Statistischen Bundesamts lebten in 2024 rund 4,2 Millionen Menschen in Haushalten, die bei Strom- oder Gasanbietern im Zahlungsverzug waren. Als Folge droht eine Unterbrechung der Versorgung. Die Energieversorger stehen dann oft vor der Frage, wie sie die Sperrung der Versorgung tatsächlich und zeitnah durchsetzen können, vor allem, wenn die Kunden den ... > lesen

23.11.2025 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Gläubigertaktik

Höhere Pfändungsbeträge bei Kryptowährung als Sachbezug

Digitale Zahlungsmittel, z. B. Kryptowährungen, spielen eine immer größere Rolle, so auch in der Zwangsvollstreckung. Dies zeigt eine aktuelle Entscheidung des BAG. > lesen

13.11.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Stiftungsvorstand

Die Entlastung des Stiftungsvorstands –
geht das überhaupt und, wenn ja, wie?

Das Rechtsinstitut der Entlastung kommt klassischerweise in Betracht, wenn ein Organ Geschäfte für eine juristische Person tätigt und deren Vermögensinteressen wahrnimmt. In Anbetracht der stiftungsrechtlichen Besonderheiten und dem Fehlen einer gesetzlichen Regelung ist es allerdings umstritten, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen eine Entlastung des Stiftungsvorstands möglich ist. SB bringt Sie nachfolgend auf den aktuellen Stand und erläutert, wie Stifter hier am besten vorgehen.  > lesen

24.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Einkommensteuer

Keine Ausnahme vom Progressionsvorbehalt bei fiktiver unbeschränkter Steuerpflicht

Die Ausnahmen vom Progressionsvorbehalt nach § 32b Abs. 1 S. 2 EStG gelten ausschließlich für DBA-freigestellte Einkünfte (§ 32b Abs. 1 S. 1 Nr. 3 EStG). Für nicht steuerbare Einkünfte nach § 32b Abs. 1 S. 1 Nr. 5 EStG gilt die Ausnahme nicht, was insbesondere deshalb unionsrechtskonform ist, weil die Einkünfte nach Nr. 5 sowohl im Rahmen des positiven als auch des negativen Progressionsvorbehalts zu berücksichtigen sind (BFH 21.5.25, I R 5/22). > lesen

17.11.2025 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Subjektbezogener Schadenbegriff

Abtretung, Rückabtretung, Werkstatt- oder
SV-Risiko: War die erste Abtretung wirksam?

Der Diskussion über die Frage des Schicksals des Werkstatt- oder Sachverständigenrisikos nach Abtretung und Rückabtretung kann entgehen, wer die Unwirksamkeit der ersten Abtretung erkennt. Daher sollen hier die verschiedenen Entscheidungen des BGH zur Wirksamkeit oder Unwirksamkeit der Abtretung des Schadenersatzanspruchs des Geschädigten an die Werkstatt oder den Sachverständigen beleuchtet werden. Die Überlegungen gelten identisch für das Hakenrisiko oder das Mietwagenrisiko.  > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Architektenrecht

OLG Schleswig: Abnahme von Planungs- und Überwachungsleistungen – So wichtig ist sie

Planer sind engagierte Dienstleister, vernachlässigen aber oft ihre eigenen Interessen. Eines der am häufigsten vernachlässigten Belange ist die Abnahme; und zwar nicht die in den Grundleistungen der Lph 8 vorgesehene Abnahme der Gewerke oder der Bauaufsicht, sondern die der eigenen Planungs- und/oder Überwachungsleistungen. Eine Entscheidung des OLG Schleswig zeigt, dass die Abnahme ein wichtiger Rettungsanker in der Abwehr von Ansprüchen des Bauherrn ist und sie einem trotz ...  > lesen

02.10.2025 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Kfz-Versicherung/Privathaftpflichtversicherung

Wann ein Schaden beim Betrieb oder Gebrauch eines Kraftfahrzeugs entstanden ist

In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, ob ein Schaden an einem Fahrzeug beim Betrieb oder Gebrauch des Fahrzeugs entstanden ist. Das OLG Dresden hat unlängst etwa ein Schaden beim Betankungsvorgang im Rechtsstreit zwischen Gebäude- und Kfz-Haftpflichtversicherer beschäftigt. Weit häufiger sind die Abgrenzungsfragen zwischen Kfz- oder Privathaftpflicht. VVP stellt das Dresdner Urteil vor und liefert einen Rechtsprechungsreport zu den Abgrenzungsfällen von Kfz- oder ... > lesen

02.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Steuererklärungen

Wichtige Neuerungen für Jahresabschlüsse und betriebliche Steuererklärungen 2025

Die Erstellung von Abschlüssen und Steuererklärungen ist Alltagsgeschäft, doch machen ständige Rechtsänderungen eine Routine unmöglich. Mit einer Auswahl an praxisrelevanten Neuerungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) hilft Ihnen dieser Beitrag, die Hürden für die Jahresabschlüsse und Steuererklärungen 2025 sicher und effizient zu meistern.  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Therapie

Wirksamkeit der Physiotherapie bei CMD

Die Rolle der Physiotherapie in der Zahnmedizin wird bei der Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) immer noch unterschätzt. Dabei können Wissenschaftler wiederholt bestätigen können, dass die Physiotherapie zu den wirksamsten konservativen Behandlungsmethoden bei Schmerzen im Rahmen einer CMD gehört [1].  > lesen

01.01.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Geringfügige Beschäftigung

Geringfügigkeitsgrenze und Mindestlohn auch 2026 rechtssicher unter einen Hut bringen

Im Jahr 2023 wurden die Regeln für Minijobs reformiert. Die Geringfügigkeitsgrenze ist seitdem an den jeweils gültigen Mindestlohn gekoppelt – berechnet auf Basis von durchschnittlich zehn Wochenstunden. Folge: Wer zehn Stunden pro Woche arbeitet, überschreitet auf Jahresbasis mit dem Mindestlohn die Geringfügigkeitsgrenze leicht. Das wirft Fragen zur rechtssicheren Gestaltung in der Praxis auf. LGP erläutert, wie Betriebe Geringfügigkeitsgrenze und Mindestlohn im Jahr 2026 unter einen ...  > lesen

25.11.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Ertragsteuerrecht

Grundstücksübertragung in vorweggenommener Erbfolge: Steuerfallen und Gestaltungstipps

Die lebzeitige Übertragung von Vermögen auf Angehörige ist in der Besteuerungspraxis vielfach anzutreffen, häufig getragen von dem Wunsch des potenziellen Erblassers, noch zu Lebzeiten „sein Haus zu bestellen“. Im Rahmen von Privatvermögen geht es dabei in aller Regel um die Übertragung von Grundstücken. Ertragsteuerliche Rechtsfolgen ergeben sich insbesondere dann, wenn der Grundstücksübernehmer das übertragene Objekt zur Einkünfteerzielung nutzt. Auch wenn schenkungsteuerliche ...  > lesen

04.11.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Stille Reserven

Gestaltungen mit § 6b EStG bei Umwandlungen und Einbringungen optimal umsetzen

Wer ein Grundstück oder Gebäude verkauft, das zum Betriebsvermögen gehört, wird oft von immensen Steuerbelastungen überrascht, weil sich erhebliche „stille Reserven“ angesammelt haben, die aufgedeckt werden. Doch diese Steuerbelastung ist kein Schicksal, dem man sich ergeben müsste – und hier kommt § 6b EStG ins Spiel. Doch nicht nur bei kleineren Grundstücksgeschäften lässt sich über diesen Weg eine Steuerstundung erreichen, auch bei Umwandlungen und Einbringungen sollte man ...  > lesen

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