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17.07.2024 · Fachbeitrag aus Einspruch aktuell · Werbungskostenabzug

Strafverteidigungskosten eines ehemaligen Syndikusanwalts als nachträgliche Werbungskosten

Das FG Düsseldorf (22.3.24, 3 K 2389/21 E; Rev. zugelassen, Einspruchsmuster ) hat entschieden, dass Strafverteidigungskosten eines ehemaligen Syndikusanwalts bei Vorliegen eines beruflichen Veranlassungszusammenhangs als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit steuerlich berücksichtigt werden können. > lesen

02.07.2024 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Bescheinigungen

Ä70 – aktualisierte Berechnungsmöglichkeiten

Das Ausstellen von Dokumenten und Bescheinigungen gehört zum Arbeitsalltag einer Zahnarztpraxis. Zur Berechnung der Leistung steht die Nr. 70 GOÄ (Kurze Bescheinigung oder kurzes Zeugnis, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) zur Verfügung. Die Berechnung wirft allerdings an der ein oder anderen Stelle Fragen auf, zumal die Ä70 sowohl in der privaten Berechnung (PKV-GOÄ) als auch in der Kassenabrechnung (GKV-GOÄ) enthalten ist. Der Leistungstext unterscheidet sich nicht, wohl aber die ...  > lesen

12.10.2023 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Ertragsteuern

Arbeitszimmer im Betriebsvermögen: Teure Steuerfalle droht!

Das Arbeiten von zu Hause aus ist aus dem Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Auch Selbstständige nutzen vermehrt das Arbeiten im häuslichen Arbeitszimmer. Steuerlich sieht man vor allem Vorteile. Mandanten richten sich ein häusliches Arbeitszimmer ein – und möchten die Kosten dafür absetzen. Oftmals wurden dabei jedoch die Auswirkungen in der Zukunft außer Acht gelassen. Mit dem Jahressteuergesetz 2022 und der Gesetzesänderung nimmt das Thema an Dynamik auf und kann zu einer teuren ...  > lesen

15.05.2024 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Der praktische Fall

Wachstumschancengesetz: Degressive AfA
wieder befristet eingeführt

Sie ist wieder da: Die degressive Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Mit dem Wachstumschancengesetz (BGBl I 24, Nr. 108) wurde die als Investitionsanreiz gedachte Abschreibungsmethode wieder eingeführt – und zwar erneut befristet und mit einem niedrigeren AfA-Satz als zuvor. Der praktische Fall zeigt, was es zu beachten gilt. > lesen

10.05.2024 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Urlaub

Unbezahlter Urlaub: Diese Spielregeln müssen Arbeitgeber wissen

Immer wieder fragen Arbeitnehmer nach unbezahltem Urlaub. Oft weil ihnen der normale Urlaub nicht ausreicht, weil sie eine längere Auszeit für eine Weltreise wünschen oder weil sie die Elternzeit verlängern möchten. Doch hat der Arbeitnehmer überhaupt einen Anspruch auf unbezahlten Urlaub? Was muss der Arbeitgeber beachten? Und wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus? LGP macht Sie mit den Spielregeln vertraut.  > lesen

04.06.2024 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Gesetzgebung

Referentenentwurf für ein Jahressteuergesetz 2024

Gerade erst wurde das Wachstumschancengesetz verkündet (BGBl I 24, Nr. 108), da wirft schon das Jahressteuergesetz 2024 seine Schatten voraus. Der 243 Seiten starke Referentenentwurf des BMF (Stand: 8.5.24) stellt ein sehr frühes Stadium im Gesetzgebungsverfahren dar, sodass noch einige Anpassungen erfolgen werden. Daher erfolgt an dieser Stelle nur ein kurzer Überblick über einige geplante Änderungen.  > lesen

15.05.2024 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Doppelte Haushaltsführung

Kosten der Unterkunft: Zweitwohnungsteuer
fällt unter die 1.000 EUR-Grenze

Im Rahmen einer inländischen doppelten Haushaltsführung ist der Werbungskostenabzug von Unterkunftskosten auf 1.000 EUR monatlich beschränkt (§ 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 5 S. 4 EStG). Der BFH (13.12.23, VI R 30/21, Abruf-Nr. 240677 ) hat nun entschieden, dass unter diesen Höchstbetrag auch eine für die Wohnung am Beschäftigungsort zu entrichtende Zweitwohnungsteuer fällt.  > lesen

27.10.2021 · Sonderausgaben aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Downloads · Alle Steuerzahler

Checkliste "Steuergestaltung 2021/2022"

Zum 31.12. muss der Steuerberater jedes Jahr alle Mandate auf den Prüfstand stellen. Die Checkliste „Steuergestaltung 2021/2022 ist hierbei ein kompetenter Leitfaden. Sie bietet einen kompakten Überblick über alle aktuellen Gesetzesänderungen. Sie ist übersichtlich gegliedert nach Einkunftsarten und nach Rechtsformen. So können bestehende Gestaltungsmodelle und steuerliche Dauertatbestände systematisch überprüft und an aktuelle Gegebenheiten angepasst werden. Und der Handlungsdruck ist – nicht nur wegen Corona – in diesem Jahr nochmals deutlich gewachsen. So hat der Gesetzgeber mit dem KöMoG jüngst ein Optionsmodell für Personengesellschaften eingeführt, und auch der BFH hat mit einigen Entscheidungen für völlig neue Spielregeln gesorgt. Bei dieser Flut an Änderungen gilt es in erster Linie, nicht den Überblick zu verlieren – und mit der Checkliste „Steuergestaltung 2021/2022“ sind Sie hier auf der sicheren Seite.  > lesen

08.10.2021 · Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Nachfolgeberatung

Branchenbesonderheiten bei der Unternehmensnachfolge

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01.10.2021 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Belastung des Nachfolgeprozesses im Mittelstand

Pensionszusagen als Hindernis im
Unternehmensnachfolgeprozess, Teil 2

Das nachfolgende Praxisbeispiel zeigt einen typischen Sachverhalt und die Herausforderungen, die eine leistungsorientierte Pensionszusage heute im Nachfolgeprozess darstellt.  > lesen

24.05.2024 · Sonderausgaben aus PIStB Praxis Internationale Steuerberatung · Downloads · Sonderausgaben

Arbeitnehmer im ausländischen Homeoffice: Der rechtssichere Weg der Gestaltung

Was vor der Coronapandemie eher die Ausnahme war, ist inzwischen vielfach zur Regel geworden: Homeoffice, Remote Working oder Workation werden immer beliebter. Wird der Arbeitnehmer dabei aus dem Ausland tätig, kann das eine Vielzahl steuerrechtlicher Risiken mit sich bringen. Auch zu den sozialversicherungsrechtlichen Folgen sind zahlreiche Punkte zu beachten.  > lesen

12.10.2023 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Ertragsteuern

BMF äußert sich zu Änderungen bei der Homeoffice-Pauschale

Durch das Jahressteuergesetz 2022 wurden die Regelungen zur Homeoffice-Pauschale und zum häuslichen Arbeitszimmer angepasst. Da das häusliche Arbeitszimmer nur noch steuerlich abzugsfähig ist, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet, gewinnt die Homeoffice-Pauschale in der Praxis an Bedeutung. Insoweit haben sich bereits einige Zweifelsfragen ergeben. Das BMF hat nun mit Schreiben vom 15.8.2023 Stellung bezogen und Einzelfragen beantwortet.  > lesen

20.09.2023 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Photovoltaikanlage

Neue Spielregeln zur Behandlung von PV-Anlagen von Freiberuflern

Seit dem 1.1.22 gilt mit § 3 Nr. 72 EStG eine rückwirkende Steuerbefreiung für nahezu alle PV-Anlagen. Haben Freiberufler auf ihrer Praxis oder Kanzlei eine PV-Anlage installiert, können auch sie profitieren. Doch wie bei allen neuen Gesetzen steckt die Tücke im Detail und es sind einige Besonderheiten zu beachten. Nun hat das BMF ein Anwendungsschreiben veröffentlicht, aus welchem sich interessante Aspekte für alle Freiberufler ergeben. Nicht nur die gewerbliche Infizierung kann ...  > lesen

03.04.2024 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Wachstumschancengesetz

Mietwohnungsneubau: Diese neuen Abschreibungsmöglichkeiten haben Bauherren

Für Bauherren ist die schnelle Abschreibung eines Mietobjekts ein Argument, ein Investment zu tätigen. Dennoch lag die Zahl der Mietwohnungsneubauten in den letzten Jahren unter den Erwartungen. Um das zu ändern, hat der Gesetzgeber bereits in den vergangenen Jahren Sonderabschreibungen eingeführt. Im Wachstumschancengesetz hat er jetzt noch einmal nachgelegt. Die bestehende Sonder-Afa wurde verbessert und um eine degressive Abschreibungsmöglichkeit ergänzt. Welche Möglichkeiten ...  > lesen

07.03.2024 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Finanzierungsberatung

Wie vorteilhaft ist der neue Familienkredit?

Durch die gestiegenen Finanzierungskosten sind Interessenten mit wenig Eigenkapital kaum noch in der Lage, eine Immobilie zu finanzieren. Mit einem Sonderprogramm versucht die Regierung, Familien oder Alleinstehende mit Kindern zu unterstützen. Der Kern des Programms besteht in einer Zinssubvention, mit der die Finanzierungskosten deutlich unter das Marktniveau gedrückt werden. So müssen z. B. bei langen Laufzeiten nur 0,65 % statt der aktuellen ca. 3,5 % gezahlt werden (zehnjährige ...  > lesen

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