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13.08.2025 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · LG Frankfurt a. M.

Gutachten können Beihilfestrafbarkeit zu Cum-Ex-Taten begründen

Das LG Frankfurt a. M. hat entschieden, dass sich steuerliche Berater wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung strafbar machen können, wenn Gefälligkeitsgutachten für Cum-Ex-Täter erstellt werden, die diese darin bestärken, unrechtmäßige Cum-Ex-Aktientransaktionen durchzuführen (30.1.24, 5/24 KLs 7480 Js 208433/21, Abruf-Nr. 246558 ).  > lesen

19.08.2025 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Compliance

Berufsrechtliche Pflichten in der BAG

Die Berufsausübungsgesellschaft (BAG) hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass berufsrechtliche Verstöße frühzeitig erkannt und abgestellt werden, § 52 Abs. 2 S. 1 StBerG.  > lesen

19.08.2025 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Führung

Sieben Stellschrauben für eine bessere Kommunikation in der Kanzlei

In Steuerkanzleien wird viel kommuniziert – aber nicht immer wirksam. Zwischen E-Mails, Mandantentelefonaten, kurzen Zurufen und Teamchats geht oft unter, was eigentlich wichtig wäre: klare Erwartungen, verbindliche Absprachen, rechtzeitige Rückmeldung. Kein Wunder, dass viele Kanzleileiter das Gefühl haben, ständig Dinge doppelt sagen zu müssen – oder hinterherzulaufen. Gute Kommunikation spart Zeit, reduziert Reibungsverluste und stärkt die Zusammenarbeit. Schlechte Kommunikation ... > lesen

19.08.2025 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · September 2025

Ausgewählte Online-Nachrichten auf einen Blick

Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von KP Kanzleiführung professionell halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/kp .  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Arzneimittel-Abrechnung

Sichtbezug in der Apotheke: Betäubungsmittelgebühr ist nur einmal abrechenbar

Übernimmt eine Apotheke aufgrund einer Vereinbarung mit dem verordnenden Arzt die Überlassung eines Substitutionsmittels an einen Patienten zum unmittelbaren Verbrauch (sogenannter Sichtbezug), kann die Gebühr nach § 7 Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) nur einmal bei der Einlösung des Rezepts und nicht bei jeder Abgabe zum unmittelbaren Verbrauch abgerechnet werden (Bayerisches Landessozialgericht [LSG], Urteil vom 11.03.2025, Az. L 5 KR 294/22).  > lesen