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14.07.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Schenkungsteuer

Die verbilligte Apothekenvermietung – ein schenkungsteuerliches Problem?

Es kommt immer wieder vor, dass Geschäftsräume innerhalb der Familie vermietet werden – auch Apotheken. Vor allem wenn die eigenen Kinder die Mieter sind, wird oft großzügig auf einen Teil der erzielbaren Miete verzichtet und damit verbilligt vermietet. Doch Vorsicht: Eine verbilligte Vermietung macht den Finanzbeamten argwöhnisch. Die Gretchenfrage lautet nämlich: Ist in der verbilligten Vermietung eine Schenkung zu sehen? AH beleuchtet dieses Szenario mit einem Musterfall.  > lesen

02.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Wettbewerbsrecht

Unzulässige Hervorhebung von Anwaltsinkasso

Die Einziehung einer fremden Forderung stellt nach § 2 Abs. 2 RDG eine Inkassodienstleistung dar, die ein Unterfall einer Rechtsdienstleistung ist. Die Inkassodienstleistung wird von Rechtsanwälten und von Inkassodienstleistern erbracht, die sich insoweit als Konkurrenten gegenüberstehen. Das stellt beide in ein unmittelbares Wettbewerbsverhältnis. Folge: Bei der Eigenwerbung müssen die Grenzen des unlauteren Wettbewerbs in besonderer Weise beachtet werden, wenn Abmahnungen vermieden ... > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Vertragsrecht

Aktive Honorarsicherung: Rechtsprechung setzt neue Impulse

In diesen – volatilen – Zeiten stehen Sie auch vor der Herausforderung, Ihre Honoraransprüche gegen das Insolvenzrisiko von Auftraggebern abzusichern. Besonders wichtig ist das für Generalplaner, die umfangreiche Verpflichtungen gegenüber Subplanern haben und deren Forderungen aufgrund der getrennten Vertragsverhältnisse vollständig erfüllen müssen. PBP zeigt auf Basis der neuesten Rechtsprechung, wie Sie in Ihrem Architektur- und Ingenieurbüro Ausfallrisiken auf Auftraggeberseite ...  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Energieversorgung

Wer ist Vertragspartner bei Energielieferungsverträgen in Untervermietungsfällen?

Energieversorger und ihre Dienstleister stehen oft vor der Frage, wer für die Lieferung von Strom, Gas, Wasser oder Fernwärme zahlungspflichtig in Anspruch genommen werden kann. Sie kennen nämlich häufig ihren Vertragspartner nicht, da die Leistungen auch ohne ausdrücklichen mündlichen oder schriftlichen Vertrag erbracht werden. Der BGH hat nun in einem Hinweisbeschluss die Frage beantwortet, wer Vertragspartner wird, wenn einzelne Teile des Versorgungsobjekts durch separate Verträge an ...  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 62 EStG

Freizügigkeitsberechtigung als Voraussetzung für einen Kindergeldanspruch

Eine rumänische Staatsangehörige, die mit ihren Kindern (mit ebenfalls rumänischer Staatsangehörigkeit) und ihrem türkischen Ehemann – dem Kindesvater – im Inland wohnt, jedoch keiner Erwerbstätigkeit nachgeht und nachweislich eine solche Tätigkeit auch nicht sucht, ist nicht freizügigkeitsberechtigt und hat keinen Anspruch auf Kindergeld.  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Lohnsteuer/Sozialversicherung/Arbeitsrecht

Das gilt für die Beschäftigung von Schülern und Studenten als Aushilfen in der Ferienzeit 2025

Die Schul- und Semesterferien nutzen viele Schüler und Studenten für einen Ferienjob. Auch für Zahnärzte sind Ferienaushilfen attraktiv. Durch den befristeten Einsatz können urlaubsbedingte Personalengpässe vermieden sowie saisonale Arbeitsspitzen ausgeglichen und bei richtiger Gestaltung sogar Personalkosten gespart werden. Zum erfolgreichen Einsatz in der Praxis gehört auch die richtige Behandlung der Aushilfen im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht für das Jahr 2025.  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Zustellungsrecht

Rücksendung des Empfangsbekenntnisses beim VU

Die Zustellung eines elektronischen Dokuments an einen Anwalt wird nach § 173 Abs. 3 S. 1 ZPO durch ein elektronisches Empfangsbekenntnis (EB) nachgewiesen, das an das Gericht zu übermitteln ist. Die Zustellung ist als bewirkt anzusehen, wenn der Anwalt das ihm zugestellte Schriftstück mit dem Willen entgegengenommen hat, es als zugestellt gegen sich gelten zu lassen. Oft wird damit allerdings „gespielt“, um noch etwas Zeit für die eigene Bearbeitung zu gewinnen oder aber auch, um für ...  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Beitragsreihe (Teil 5)

Die neue professionelle Praxissteuerung – was bleibt wirklich als Praxisgewinn?

Wirtschaftliche Lebensgrundlage der meisten niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte ist der Praxisgewinn. Er betrug im arithmetischen Bundesdurchschnitt laut KZBV-Jahrbuch 2024 rund 200 TEuro je Praxisinhaber und ist gegenüber dem Vorjahr leicht gefallen (Details in ZP 02/2025, Seite 3). Doch dieser Gewinn ist nur die steuerliche Bemessungsgrundlage für die Einkünfte aus der freiberuflichen Tätigkeit als Zahnarzt und zeigt nicht die tatsächliche Liquidität. Wer also wissen will, ...  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Kostenrecht

Anfechtung unanfechtbarer Entscheidung kann teuer werden

Beantragt ein Prozessbevollmächtigter einer Partei seine Teilnahme an der mündlichen Verhandlung per Bild- und Tonübertragung, wird der Antrag vom Prozessgericht abgelehnt und legt der Prozessbevollmächtigte hiergegen eine (unstatthafte) sofortige Beschwerde ein, ist Kostenschuldner der Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens der Prozessbevollmächtigte.  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Datenschutz

OLG Köln will Speicherdauer für SCHUFA-Daten verkürzen

Entsprechend der gesetzlichen Wertung des § 882e Abs. 3 Nr. 1 ZPO dürfen Wirtschaftsauskunfteien Informationen über Zahlungsstörungen, die auch in das Schuldnerverzeichnis nach § 882b ZPO eingetragen sind oder dort eingetragen werden könnten, nicht länger speichern, wenn die vollständige Befriedigung des Gläubigers gemeldet worden ist.  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Bankverträge

Kontoführungsentgelte: Wann verjähren
potenzielle Rückforderungsansprüche?

AGB können grundsätzlich als vertragliche Regelung nur geändert werden, wenn der Vertragspartner, jedenfalls soweit er Verbraucher ist, seine ausdrückliche Zustimmung erklärt. Klauseln in AGB, die das widerspruchslose Schweigen als Zustimmung werten („Zustimmungsfiktionsklausel“) sind unwirksam. Das hat der BGH (FMP 21, 126) im Jahr 2021 entschieden. Es handele sich um eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners, da die Vereinbarung mit wesentlichen Grundgedanken der ...  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 12 EStG

Ertragsteuerrechtliche Abziehbarkeit von Vermögensabschöpfungen

Geldauflagen nach § 153a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 StPO sind gemäß § 12 Nr. 4 EStG vom Abzug ausgeschlossen. Für Wiedergutmachungsauflagen nach § 153a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 StPO sowie für die Einziehung von Taterträgen nach § 73 des Strafgesetzbuchs in der ab dem 1.7.2017 geltenden Fassung gilt das Abzugsverbot hingegen nicht.  > lesen

26.06.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Rechtsmissbrauch

Praxiswebsites: Agentur sucht gezielt nach DSGVO-Verstößen und will dann abkassieren

Darf ein Webdesigner einen Zahnarzt anschreiben, um auf dessen Website auf Datenschutzverstöße hinzuweisen und zugleich anbieten, bei Beseitigung der Rechtsverletzungen kostenpflichtig zu helfen? Diese interessante und nicht nur für Zahnärzte wichtige Frage beantwortete jetzt ein Gericht – und es wurde deutlich!  > lesen

03.06.2025 · Fachbeitrag aus VereinsBrief · Unfallversicherung

Neues Urteil: Wann sind Ehrenamtler als
„Wie-Beschäftigte“ unfallversichert?

Neue Erkenntnisse, wann Ehrenamtler bei ihrer Tätigkeit im und für den Verein als „Wie-Beschäftigte“ unfallversichert sind, kommen vom Sozialgericht (SG) Hamburg. Das Gericht hat u. a. klargestellt, dass es nicht auf den zeitlichen Umfang der Tätigkeit ankommt und die Umstände des Einzelfalls entscheiden.  > lesen

11.07.2025 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Auskunft

Schadenersatz für falschen SCHUFA-Eintrag

Nach der Rechtsprechung des EuGH kommt dem in Art. 82 Abs. 1 DS-GVO niedergelegten Schadenersatzanspruch ausschließlich eine Ausgleichsfunktion zu. Daher darf weder die Schwere des Verstoßes gegen die DS-GVO, durch den der betreffende Schaden entstanden ist, berücksichtigt werden, noch der Umstand, ob schuldhaft gehandelt wurde.  > lesen

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