22.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Kindergeld
Kein Thema landet derzeit so oft vor den Finanzgerichten wie das Thema „mehraktige Berufsausbildung des Kindes“. Ausgang – und Kindergeldanspruch – offen. Lernen Sie deshalb die Grundsätze zur mehraktigen Berufsausbildung kennen und entwickeln Sie Ihre Strategie, um die Familienkasse und im Zweifel den Finanzrichter davon zu überzeugen, dass bei Ihrem Kind die Voraussetzungen erfüllt sind, und Sie für das Kind weiter Anspruch auf Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag haben.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Umgang mit dem Finanzamt
Beantragen Eheleute, bei denen die Voraussetzungen für eine Zusammenveranlagung vorliegen, trotzdem die Einzelveranlagung, können sie sich unter bestimmten Umständen später noch entscheiden, sich zusammen veranlagen zu lassen. Das hat der BFH für die Gesetzeslage bis einschließlich 2012 entschieden. Lernen Sie das Urteil kennen und erfahren Sie, wann nach neuem Recht ein Wechsel der Veranlagungsart möglich ist.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuerveranlagung
Ehegatten, die sich einzeln veranlagen lassen, können beantragen, dass der Behinderten-Pauschbetrag eines Ehegatten jedem der Ehegatten zur Hälfte zugeordnet wird. Das hat der BFH 2017 klargestellt. Auf Bund-Länder-Ebene wurde nun entschieden, dass die Grundsätze dieser BFH-Entscheidung auch auf weitere Frei- und Pauschbeträge anzuwenden sind. Erfahren Sie, was das konkret bedeutet.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · GmbH
Verzichtet der Gesellschafter einer GmbH auf ein an die GmbH ausgereichtes Darlehen gegen Besserungsschein, um Eigenkapitalbildung und Ertragskraft der GmbH zu stärken, kann er Refinanzierungskosten nicht als Werbungskosten im Zusammenhang mit den früheren Zinseinkünften abziehen. Diese BFH-Entscheidung aus 2017 wird jetzt von der Finanzverwaltung angewendet. Erfahren Sie, wie GmbH-Gesellschafter entsprechende Finanzierungskosten doch noch steuermindernd geltend machen.
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21.11.2018 · Nachricht aus SSP · Sonderausgaben
Für viele Selbstständige wird 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr. Dementsprechend hoch wird die persönliche Steuerbelastung ausfallen. „Progressionsgeschädigte“ sollten deshalb in Erwägung ziehen, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung vorauszuzahlen.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · GmbH
Erkennt das Finanzamt, dass in einer GmbH nicht alle Betriebseinnahmen (Kasseneinnahmen) steuerlich erfasst wurden, kann es selbst dann eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) unterstellen, wenn nicht geklärt werden kann, wer für die Einnahmenverkürzung verantwortlich ist. Das hat der BFH klargestellt.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Gewerbesteuer
Wenn es gilt, neue Besteuerungstatbestände aufzutun, kennt die Fantasie der Finanzbeamten keine Grenzen. Ganz besonders gilt das für Grundstücksgesellschaften und den Tatbestand „Erweiterte Grundstückskürzung“. Urplötzlich wird es als schädlich – und damit gewerbesteuererhöhend – angesehen, wenn Gesellschafter und Mitunternehmer betriebliche Pkw der Gesellschaft auch privat nutzen dürfen. Wappnen Sie sich für solche Angriffe und bewahren Sie Ihrer Gesellschaft das ...
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21.11.2018 · Nachricht aus SSP · Erbschaftsteuer
Bei der zumutbaren Belastung hat es schon funktioniert – der BFH hat sich für ein Stufenmodell ausgesprochen. Jetzt muss das höchste deutsche Steuergericht klären, ob das steuerzahlergünstige Stufenmodell auch bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer angewendet werden muss.
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21.11.2018 · Nachricht aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Steuerrecht mag formal korrekt und gerecht sein, manchmal ist es aber gefühlt sehr ungerecht. Das gilt auch für eine Entscheidung des FG Köln, in der das Gericht einem Steuerzahler den Abzug der Kosten für eine Bioresonanztherapie als außergewöhnliche Belastung verweigert hat. Aber vielleicht hat ja dessen Nichtzulassungsbeschwerde beim BFH Erfolg.
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21.11.2018 · Nachricht aus SSP · Vermietung
Verkaufen Sie Ihr Eigenheim, um mit dem Geld den Kauf einer vermieteten Immobilie zu finanzieren, können Sie die Veräußerungskosten als Werbungskosten bei der vermieteten Immobilie geltend machen. Diese Meinung vertritt das FG Köln. Letztlich entscheiden muss aber der BFH.
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