11.12.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Betriebsausgaben
Die Frage, inwieweit eine Kanzlei Aufwendungen für „Herrenabende“ als Betriebsausgaben absetzen darf, geht in die vierte Runde. Dem kategorischen „Nein“ des FG Düsseldorf aus dem Jahr 2013 hatte der BFH ein „so einfach geht es nicht“ entgegengeschmettert. Jetzt hat das FG im nächsten Rechtszug 50 Prozent der Aufwendungen als Betriebsausgaben anerkannt. Das Ende der Fahnenstange ist damit aber nicht erreicht. Die Finanzverwaltung beharrt auf ihrem „No“. Sie hat ...
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28.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Anfang 2017 hat der BFH entschieden, dass die zumutbare Belastung beim Ansatz außergewöhnlicher Belastungen anders (nämlich in Stufen) ermittelt werden muss. SSP-Leser hatten der Redaktion mitgeteilt, dass das Finanzamt das Urteil bei ihnen nicht anwenden will, weil ihr Fall schon verjährt sei. Sie könnten sich nicht auf den Vorläufigkeitsvermerk berufen, wonach Steuerbescheide hinsichtlich des Ansatzes einer zumutbaren Belastung nach § 165 AO vorläufig ergangen waren. SSP ist daraufhin ...
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26.11.2018 · Nachricht aus LGP · Steueränderungen
Der Bundesrat hat am 23.11.2018 zahlreichen Änderungen im Steuerrecht zugestimmt, die der Bundestag Anfang November beschlossen hatte. Lohnsteuerlich interessant sind 3 Neuerungen.
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22.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Kindergeld
Kein Thema landet derzeit so oft vor den Finanzgerichten wie das Thema „mehraktige Berufsausbildung des Kindes“. Ausgang – und Kindergeldanspruch – offen. Lernen Sie deshalb die Grundsätze zur mehraktigen Berufsausbildung kennen und entwickeln Sie Ihre Strategie, um die Familienkasse und im Zweifel den Finanzrichter davon zu überzeugen, dass bei Ihrem Kind die Voraussetzungen erfüllt sind, und Sie für das Kind weiter Anspruch auf Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag haben.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Umgang mit dem Finanzamt
Beantragen Eheleute, bei denen die Voraussetzungen für eine Zusammenveranlagung vorliegen, trotzdem die Einzelveranlagung, können sie sich unter bestimmten Umständen später noch entscheiden, sich zusammen veranlagen zu lassen. Das hat der BFH für die Gesetzeslage bis einschließlich 2012 entschieden. Lernen Sie das Urteil kennen und erfahren Sie, wann nach neuem Recht ein Wechsel der Veranlagungsart möglich ist.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuerveranlagung
Ehegatten, die sich einzeln veranlagen lassen, können beantragen, dass der Behinderten-Pauschbetrag eines Ehegatten jedem der Ehegatten zur Hälfte zugeordnet wird. Das hat der BFH 2017 klargestellt. Auf Bund-Länder-Ebene wurde nun entschieden, dass die Grundsätze dieser BFH-Entscheidung auch auf weitere Frei- und Pauschbeträge anzuwenden sind. Erfahren Sie, was das konkret bedeutet.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · GmbH
Verzichtet der Gesellschafter einer GmbH auf ein an die GmbH ausgereichtes Darlehen gegen Besserungsschein, um Eigenkapitalbildung und Ertragskraft der GmbH zu stärken, kann er Refinanzierungskosten nicht als Werbungskosten im Zusammenhang mit den früheren Zinseinkünften abziehen. Diese BFH-Entscheidung aus 2017 wird jetzt von der Finanzverwaltung angewendet. Erfahren Sie, wie GmbH-Gesellschafter entsprechende Finanzierungskosten doch noch steuermindernd geltend machen.
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21.11.2018 · Nachricht aus SSP · Sonderausgaben
Für viele Selbstständige wird 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr. Dementsprechend hoch wird die persönliche Steuerbelastung ausfallen. „Progressionsgeschädigte“ sollten deshalb in Erwägung ziehen, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung vorauszuzahlen.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · GmbH
Erkennt das Finanzamt, dass in einer GmbH nicht alle Betriebseinnahmen (Kasseneinnahmen) steuerlich erfasst wurden, kann es selbst dann eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) unterstellen, wenn nicht geklärt werden kann, wer für die Einnahmenverkürzung verantwortlich ist. Das hat der BFH klargestellt.
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21.11.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Gewerbesteuer
Wenn es gilt, neue Besteuerungstatbestände aufzutun, kennt die Fantasie der Finanzbeamten keine Grenzen. Ganz besonders gilt das für Grundstücksgesellschaften und den Tatbestand „Erweiterte Grundstückskürzung“. Urplötzlich wird es als schädlich – und damit gewerbesteuererhöhend – angesehen, wenn Gesellschafter und Mitunternehmer betriebliche Pkw der Gesellschaft auch privat nutzen dürfen. Wappnen Sie sich für solche Angriffe und bewahren Sie Ihrer Gesellschaft das ...
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