01.06.2005 · Fachbeitrag aus PP · Vertragsgestaltung (Teil 5)
In der Mai-Ausgabe wurde die Praxisgemeinschaft als Möglichkeit der Zusammenarbeit von Physiotherapeuten bereits vorgestellt. Dabei erfolgte eine grundsätzliche Einordnung dieser Gesellschaft als Cost-Sharing-Modell. Das heißt: Jede Praxis bleibt mit allen Konsequenzen selbstständig. Vorrangiges Ziel einer Praxisgemeinschaft ist die Kostenreduzierung. In diesem Beitrag knüpft „Praxisführung professionell“ nahtlos an den Teil 4 an (siehe Ausgabe 5/2005, Seite 6 ff. - Zugriff auf alle ...
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfung in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 4)
In ca. 90 Prozent der Betriebsprüfungen kommt es zu Steuernachzahlungen. Weil die Staatskasse leer ist, sollen die Betriebsprüfer nun noch effektiver prüfen. Sie sollen Sachverhalte aufdecken, die zu Steuerausfällen oder erheblichen Gewinnverlagerungen beigetragen haben. „Praxisführung professionell“ zeigt auf, wie sich die Betriebsprüfer bereits im Finanzamt auf die Prüfung vorbereiten und wie sie versuchen, schon vor der eigentlichen Prüfung Schwachstellen Ihrer Praxis zu ...
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus PP · Selbstzahlerangebote
Die Medizinische Fitness hat sich als ein wichtiges Angebot für Selbstzahler etabliert. Unter dem Begriff wird das gerätegestützte Training verstanden, das die Physiotherapie ergänzt. Seit der Entwicklung der ersten Konzepte dieser Art hat sich jedoch einiges verändert.
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus PP ·
Im Rahmen der Heilmittel-Richtlinien ist die Konduktive Förderung nach Petö für Ihre freiberufliche Tätigkeit
nicht
verordnungsfähig (siehe Ausgabe 5/2005, Seite 1 f.). Die Behandlungsmethode darf jedoch in Kliniken auch in Zukunft abgegeben werden. Das heißt: Alle Einrichtungen, die Verträge mit Krankenkassen haben, können Petö im Rahmen von Behandlungspauschalen anbieten. Es ist davon auszugehen, dass insbesondere Einrichtungen für Kinder von dieser Möglichkeit Gebrauch machen ...
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus PP · Abrechnung/Praxisführung
Derzeit befinden sich die Krankenhäuser in der Einführungsphase der Fall-
pauschalen (DRG - Diagnosis Related Groups). Das heißt: Die Kliniken erhalten für jeden Patienten entsprechende Mittel von der Krankenkasse. Die Höhe der Pauschale ist abhängig vom Krankheitsbild des Patienten bei seiner stationären Aufnahme. Mit den DRG wird das bisherige System der Tagessätze abgelöst. Es besteht für Krankenhäuser kein Anreiz mehr, Patienten möglichst lange stationär zu versorgen. Im ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfung in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 3)
Wenn sich der Betriebsprüfer bei Ihnen angekündigt hat, haben Sie für die Vorbereitung in der Regel zwei Wochen Zeit. Nutzen Sie diese Zeit, um gemeinsam mit Ihrem Steuerberater die für die Prüfung vorgesehenen Einnahme-Überschuss-Rechnungen und Steuererklärungen auf Schwachstellen abzuklopfen. So können Sie sich auf die zu erwartenden Fragen des Prüfers bereits gut einstellen. Viele Steuerberater kennen zudem die „Stärken“ der Betriebsprüfer auf Grund ihrer Erfahrungen: So ist ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Psychologie des Erfolgs
Die meisten Menschen antworten auf die Frage, welchen Sinn Unternehmen haben, mit Antworten wie: „Sie müssen Ertrag erwirtschaften!“ oder ganz einfach „Gewinnmaximierung“. Wenn das auch der „Sinn“ Ihrer Praxis ist, haben Sie vielleicht langfristig ein Problem.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittel-Richtlinien
Nun ist es amtlich und es war kein Aprilscherz: Im Bundesanzeiger wurde am 1. April 2005 (Ausgabe 61, Seite 4995) veröffentlicht, dass die „Konduktive Förderung nach Petö“ als
nicht
verordnungsfähiges Heilmittel in der Anlage der Heilmittel-Richtlinien unter „Maßnahmen, deren therapeutischer Nutzen nach Maßgabe der BUB-Richtlinien nicht nachgewiesen ist“ angefügt wird. Der
Grund:
Die Methode zur Behandlung von insbesondere infantiler Cerebralparese (nach dem ungarischen Arzt ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittel-Informationssystem im Internet
Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben ein Heilmittelinformations-System (HIS) entwickelt. Unter
www.gkv-his.de
sind die Verordnungen der Ärzte statistisch dokumentiert. Neben einer Auswertung für gesamt Deutschland wurden die Daten auch für jede Kassenärztliche Vereinigung hochgerechnet. Anhand der Heilmittelverordnungen und -umsätze der einzelnen Facharztgruppen können Sie nachvollziehen, welche Fachärzte in welcher Region die meisten Umsätze erbracht haben. Nutzen Sie diese ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Fallbeispiel/Kapitalsplitting
Neben Arbeitslosigkeit und Schulden gehören Scheidungen mittlerweile zu den wichtigen Motiven für vorzeitige Kündigungen von Lebensversicherungsverträgen. Vor einer solchen Kündigung sollten aber verschiedene Faktoren beachtet werden, die „Praxisführung professionell“ am nachfolgenden Fallbeispiel aufzeigt.
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