02.11.2009 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsausgaben
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und viele Therapeuten nutzen die Gelegenheit, um sich bei Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Patienten für gute Zusammenarbeit und Treue zu bedanken. „Praxisführung professionell“ erläutert Ihnen, worauf Sie achten sollten, bevor Sie den Gabentisch vorbereiten.
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02.11.2009 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Erfordern wirtschaftliche Zwänge eine Personalreduzierung oder entschließt sich der Therapeut, seine Praxis zu schließen oder bewusst „zurückzufahren“, stellt sich immer wieder die Frage der Zulässigkeit und Wirksamkeit betriebsbedingter Kündigungen. Der folgende Beitrag zeigt die Anforderungen an eine wirksame Kündigung auf und fasst die Prüfungsschritte für Sie als Arbeitgeber in einer Checkliste zusammen.
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Kreditverlängerung
Die je nach Standpunkt realistisch oder übertrieben dargestellte Kreditklemme birgt für Therapeuten möglicherweise weitaus mehr Gefahren als bisher angenommen. Durch die zunehmende Diskussion über das zurückhaltende Verhalten der Banken bei der Kreditvergabe vor allem an Kleinbetriebe, droht ein möglicherweise noch brisanteres Finanzierungsthema in den Hintergrund zu geraten: Die in den kommenden Jahren anstehenden Verlängerungen von Immobilienkrediten. Vor allem Praxisinhaber, die ihre ...
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Unabhängig von der Wirtschaftskrise werden die meisten Arbeitsverhältnisse durch eine Kündigung beendet. Ob bzw. unter welchen Voraussetzungen eine Kündigung überhaupt zulässig ist, hängt entscheidend davon ab, inwieweit das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) Anwendung findet. Gilt das KSchG nicht, kann vom Grundsatz her jedem Arbeitnehmer jederzeit gekündigt werden. Problematisch ist nur, dass für den Therapeuten als Arbeitgeber oft nicht ohne Weiteres erkennbar ist, ob das KSchG für ...
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsausgaben
Regelmäßige fachliche Fortbildungen sind für Therapeuten ein „Muss“. Um den Fiskus an den oft hohen Fortbildungskosten zu beteiligen, müssen verschiedene Fallstricke vermieden werden. Eine neue Anweisung der Oberfinanzdirektion Hannover vom 17. Februar 2009 (Az: S 2227 - 10 - StO 217, Abruf-Nr: 091280) fasst die aktuelle Verwaltungspraxis zu dieser Thematik zusammen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wann und wie Sie Kosten im Zusammenhang mit einer Fortbildung steuerlich absetzen können.
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Umsatzsteuer
Zugelassene/fachliche Leiter müssen im Zeitraum von vier Jahren 60 Fortbildungspunkte gesammelt haben. Wird die Fortbildungsverpflichtung nicht fristgerecht innerhalb der vier Jahre erfüllt, muss sie unverzüglich nachgeholt werden.
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Steuerrecht
Bisher war davon auszugehen, dass Therapeuten in Bezug auf ihre Praxisausfallversicherung die Wahl haben, ob sie die Versicherung dem betrieblichen oder dem privaten Bereich zuordnen möchten. In einer aktuellen Entscheidung hat der Bundesfinanzhof (BFH) dieser Rechtsauffassung eine klare Abfuhr erteilt (Urteil vom 19.5.2009, Az: VIII R 6/07, Abruf-Nr: 092616).
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Fortbildung
Seit dem 1. Januar 2007 besteht im Bereich Heilmittel (Physiotherapie, Ergotherapie und Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie) eine Fortbildungspflicht für Zugelassene bzw. fachliche Leiter (vgl. Anlage 4 vom 25.9.2006 zu den Rahmenempfehlungen nach § 125 Abs. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) V. Sie finden die Anlage 4 im Online-Service „myIWW“ in der Rubrik „Gesetze, Richtlinien und Entwürfe“). Für angestellte Therapeuten besteht insofern zwar keine Pflicht zur Fortbildung, sinnvoll ist sie ...
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Praxisabläufe optimieren
Trotz aller Hinwendung kommt es immer wieder vor, dass Patienten unzufrieden sind. Häufige Gründe dafür sind falsch verstandene Termine, falsche Erwartungen an die Behandlung, Zuzahlungen oder auch eine unfreundliche Behandlung durch ein Mitglied des Praxisteams. Doch was auch immer der Anlass für die Reklamation ist, nehmen Sie diesen als positive Herausforderung - denn Reklamationen kommen einer kostenlosen Unternehmensberatung gleich!
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01.10.2009 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsausgaben
Arbeitet der Sohn nachweislich wöchentlich sieben Stunden im elterlichen Betrieb und stimmen Arbeitszeit und Tätigkeit mit den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag überein, ist das Arbeitsverhältnis steuerlich anzuerkennen. Im Urteilsfall vor dem Finanzgericht Sachsen konnte die Mutter (Zahnärztin) anhand von Zeugenaussagen ihrer angestellten Praxismitarbeiter belegen, dass der Sohn vereinbarungsgemäß in der Praxis gearbeitet hat (Urteil vom 17.4.2009, Az: 6 K 1713/05, Abruf-Nr. 091915).
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