09.05.2016 · Fachbeitrag aus PP · Prävention
Regelmäßige körperliche Aktivität, am besten nach Aufklärung über die effektivsten Trainingsmethoden, sind ein gutes Mittel zur Primär- und Sekundärprävention von Rückenschmerzen. Das belegt ein Literatur-Review mit Meta-Analyse der Daten von 23 Studien mit insgesamt fast 31.000 Teilnehmern. Körperliches Training, allein oder in Kombination mit Aufklärung, senkt das Risiko für akute Rückenschmerz-Episoden um 35 – 45 %. In Studien zu körperlichem Training allein wurde dadurch ...
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09.05.2016 · Fachbeitrag aus PP · Fortbildung
Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Menschen heutzutage am Arbeitsplatz. Entsprechend wichtig ist es, den Arbeitsplatz gesundheitlich optimal zu gestalten. Ergonomieberatung ist ein wichtiges Instrument, um berufsbedingten Beschwerden vorzubeugen. Der Deutsche Verband für Physiotherapie e.V. (ZVK) und die Physio-Akademie gGmbH bieten dafür die berufsbegleitende Weiterbildung zum ErgoPhysConsult © (EPC) an. Sie bereitet Physioherapeuten auf den Einsatz in Betrieben und Unternehmen vor.
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09.05.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Das kann auch in Ihrer Physiotherapiepraxis passieren: Eine Mitarbeiterin meldet sich häufig zu bestimmten Zeiten krank oder es verschwinden Waren bzw. Geld. Oft wird der Praxisinhaber die Einschaltung von Privatdetektiven oder die Überwachung bestimmter Arbeitnehmer bzw. Arbeitsbereiche in Eigenregie in Betracht ziehen. Die hierbei gefundenen Ergebnisse sind aber nicht immer vor Gericht verwendbar. In PP erfahren Sie, welche Ansprüche rechtmäßig sind und welche Ansprüche der Arbeitnehmer ...
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04.05.2016 · Fachbeitrag aus PP · Krankenkassen
Der GKV-Spitzenverband und der Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V. haben die neue Rahmenempfehlung Ergotherapie beschlossen. Sie ist am 1. Mai 2016 in Kraft getreten. Dies erklärt der GKV-Spitzenverband in einer Pressemitteilung. Klare Vorgaben und einheitliche Regelungen zur Abrechnung
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27.04.2016 · Fachbeitrag aus PP · Aktuelle Rechtsprechung
Ein Physiotherapeut und sektoraler Heilpraktiker (Fachbereich Physiotherapie), der einen Bachelor-Studiengang „Manuelle Medizin und Osteopathie“ absolviert hat, hat keinen Anspruch auf die Erteilung einer sektoralen Heilpraktikererlaubnis (HP-Erlaubnis) Osteopathie. Das hat das Verwaltungsgericht (VG) Aachen am 3. März 2016 entschieden (Az. 5 K 1114/149). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. PP fasst die Hintergründe, das Urteil des VG Aachen und seine Bedeutung für ...
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25.04.2016 · Fachbeitrag aus PP · Praxisübergabe
Wenn ein Physiotherapeut seine Praxis an ein Familienmitglied übergibt, hat er größeren Gestaltungsspielraum als wenn eine fremde Person die Nachfolge antritt. Optionen sind zum Beispiel eine Schenkung der Praxis, ein deutlich reduzierter Kaufpreis oder eine Übergabe gegen lebenslange Rentenzahlungen. Die folgenden Ausführungen beschränken sich auf die Schenkung bzw. den Verkauf der Praxis. Auch hier greifen die steuerlichen Begünstigungen bei der Praxisaufgabe (siehe PP 04/2016, Seite ...
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25.04.2016 · Fachbeitrag aus PP · Betriebswirtschaft
Die passende Preisstrategie ist eine der betriebswirtschaftlichen Stellschrauben, mit denen Heilmittelpraxen ihre Ziele am Markt erreichen können (siehe PP 04/2016, Seite 4). Allerdings legen viele Praxisinhaber die Preise „auf gut Glück“ fest anstatt sie zu berechnen. Ihre Preisstrategie wird jedoch nur dann zum Erfolg Ihrer Praxis beitragen, wenn Sie bei der Kalkulation alle Einflussfaktoren berücksichtigen, die Preise realistisch festlegen und sie gegenüber Ihrer Patientenklientel ...
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14.04.2016 · Fachbeitrag aus PP · Versicherung
Wer sich während einer mehrtägigen Dienstreise in seinem Hotelzimmer verletzt, weil er sich beim nächtlichen Toilettengang mit den Füßen im Bettüberwurf verhakt und stürzt, steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (Sozialgericht [SG] Düsseldorf, Urteil vom 5.11.2015, Az. S 31 U 427/14, Abruf-Nr. 146687 ).
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08.04.2016 · Fachbeitrag aus PP · Versicherungen
Viele Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen locken potenzielle Kunden mit einer sogenannten Infektionsklausel. Diese verspricht die Leistung schon dann, wenn der Versicherte nicht erkrankt ist, sondern ein behördliches Arbeitsverbot erhält, weil er z. B. wegen einer Infektion die Gesundheit anderer gefährdet. Zielgruppe sind vor allem Angehörige von Heilberufen. Rechtsgrundlage für Berufsverbot: Infektionsschutzgesetz
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08.04.2016 · Fachbeitrag aus PP · Leistungserbringung
Welche Leistungen dürfen Sie als Therapeut überhaupt an nichttherapeutische Mitarbeiter delegieren? Ab wann begeben Sie sich damit in eine Haftungs- und Abrechnungsfalle? Und was sollten Sie bei der Delegation von Leistungen beachten? Die folgenden Ausführungen helfen Ihnen, den richtigen zulässigen Weg zu finden.
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