Einer Steuerberatungsgesellschaft ist eine gewerbliche Inkassotätigkeit grundsätzlich nicht gestattet. Sie kann ihr allenfalls durch eine Ausnahmegenehmigung nach § 57 Abs. 4 StBerG gestattet werden (BFH 28.1.14, VII R 26/10).
Gibt es bald „reine“ Zahnärzte-MVZ? Diese Frage stellt sich, da die Koalition verabredet hat, die Voraussetzung „fachübergreifend“ zu streichen. Dies bedeutet bisher, dass allein Ärzte mit unterschiedlichen ...
Die BStBK legt die Hinweise der Bundessteuerberaterkammer zu den Besonderheiten bei der Ermittlung eines objektivierten Unternehmenswerts kleiner und mittelgroßer Unternehmen vor.
Ein Unternehmer kann für einen Gebäudeteil die AfA und Schuldzinsen auch dann als Betriebsausgaben geltend machen, wenn dieser Gebäudeteil seiner Frau gehört. Voraussetzung dafür ist, dass der Unternehmer die Räumlichkeiten für Zwecke der Einkunftserzielung nutzt und wirtschaftlich auch die Aufwendungen für den Gebäudeteil getragen hat (FG Düsseldorf 12.2.14, Az. 7 K 407/13 E, Rev. BFH VIII R 10/14).
Seit 1.1.14 gibt es ein neues Behandlungsangebot für Patienten, die an einer schweren oder seltenen Erkrankung leiden, die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV). Sie geht zurück auf das Gesetz zur ...
Der EuGH und (in der Folge) der BFH haben mit einigen Entscheidungen für eine neue Dynamik bei der Auslegung von § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG gesorgt. Die Norm befreit Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin, die im ...
Minijobs sind bei Arbeitgebern beliebt – aber sozialversicherungsrechtlich fehleranfällig. Die Sonderausgabe von LGP Löhne und Gehälter professionell zeigt, was Arbeitgeber beachten müssen. Mit direkt nutzbarem Muster für einen 603-Euro-Arbeitsvertrag.
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Ein Konsiliararzt erbringt keine wahlärztlichen Leistungen, da § 17
Abs. 3 KHEntgG als Verbotsnorm entgegensteht (LG Düsseldorf 30.1.14,
21 S 187/12). In gleicher Weise entschied auch das LG München (9.12.14,
9 S 9168/13) entschieden. In beiden Fällen wurde die Revision zugelassen.