Die Übertragung eines Wirtschaftsguts des Privatvermögens auf eine gewerbliche Personengesellschaft gegen erstmalige Einräumung einer Mitunternehmerstellung ist auch dann ein vollentgeltliches Geschäft (Einbringung gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten), wenn der Wert des übertragenen Wirtschaftsguts nicht nur dem Kapitalkonto I (Festkapitalkonto), sondern auch einem gesamthänderisch gebundenen Rücklagenkonto gutgeschrieben wird. Dieser Vorgang ist nicht in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen ...
Bei der Auswahl eines Praxisnachfolgers durch den Zulassungsausschuss ist die Bewerbung eines MVZ nachrangig zu berücksichtigen, wenn die Mehrheit der Geschäftsanteile und der Stimmrechte nicht bei Ärzten liegt, die ...
Die tageweise Vermietung einzelner Zimmer und Räume einer sonst privat genutzten Wohnung gewinnt in der Praxis eine immer größere Bedeutung. Insbesondere in Großstädten und Messeregionen ist sie kaum mehr ...
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/pfb .
Bei Einnahmen-Überschussrechnern stellt sich oft die Frage, ob Einnahmen und Ausgaben dem vergangenen oder dem neuen Jahr zuzuordnen sind. Gerade die Zehn-Tages-Frist des § 11 EStG ist streitanfällig.
Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Pflegeaufwendungen als haushaltsnahe Dienstleistungen bei den Betroffenen oder deren Angehörigen berücksichtigt werden können, war durch die einschränkende ...
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Eine Arbeitnehmerin steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie bei einem Firmenlauf stürzt und sich dabei verletzt (LSG Berlin-Brandenburg 31.3.23, L 3 U 66/21).