28.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Abnahme
Ausführende Unternehmen müssen umfangreiche Dokumentationen und Nachweise vorlegen. Diese Nachweise werden regelmäßig gewerkebezogen vorgelegt. Sie betreffen die Qualitätssicherung beim Erstellen des Projekts und notwendige Unterlagen, um das Bauwerk instandhalten oder später einmal ertüchtigen zu können. Die Details werden in den Ausschreibungsunterlagen bzw. Bauverträgen geregelt. Für Sie stellen sich zwei Fragen: Müssen Sie alle Dokumentationen bzw. Nachweise prüfen und wenn ja ...
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28.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Brandschutz
Ein Personal- oder Zuständigkeitswechsel in der Bauaufsicht kann dazu führen, dass das vermeintlich geklärte Thema „baulicher Brandschutz“ im Nachhinein doch noch einmal „aufgemacht“ und für Sie zum Desaster wird. Das lehrt eine Entscheidung des OLG Saarbrücken. PBP stellt sie Ihnen vor und sagt Ihnen, welche Schlüsse Sie daraus ziehen sollten.
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28.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Wie weit reicht die „technische Substanzerkundung“ im Leistungsbild Gebäude bei einem Umbau? Kann der Bauherr davon ausgehen, dass er für sein Geld (z. B. Pauschale) eine allumfassende Substanzerkundung inkl. Bauschadensgutachten, geometrischer Bestandsaufnahme und Dokumentation in Form von Bestandsplänen bekommt? Diese Leseranfrage wirft den Blick auf ein Thema, dessen Brisanz oft unterschätzt wird – die Leistungs- und Honorarvereinbarung bei Besonderen Leistungen.
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22.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarmanagement
Die HOAI 2020 bzw. 2021 nimmt konkrete Formen an. Das Bundeskabinett hat am 15.07.2020 den Entwurf zur „Änderung des Gesetzes zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen und Änderung vergaberechtlicher Bestimmungen (ArchLG)“ abgesegnet. Aus dem ArchLG leitet sich dann die HOAI (als Verordnung) ab. PBP macht Sie vorab mit den interessantesten Entwicklungen vertraut.
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17.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Instanzgerichte müssen sich mit einem Privatgutachten auch dann inhaltlich auseinandersetzen, wenn bereits ein Gerichtsgutachten vorliegt und beide Gutachter zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Der Richter darf nicht ohne nachvollziehbare Begründung einem der Sachverständigengutachten den Vorzug geben. Vielmehr muss das Gericht Einwendungen, die aus dem Privatgutachten resultieren, ernst nehmen und den Sachverhalt weiter aufklären. Mit dien Worten hat der BGH Privatgutachten ...
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15.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Umsatzsteuer
Wenn Sie derzeit einen Architektur- oder Ingenieurauftrag der Lph 1 bis 9 im Auftrag haben, können Sie Auftraggebern unter Umständen Ihr Honorar bis zur Lph 8 nur mit 16 Prozent Umsatzsteuer berechnen. Unter welchen Voraussetzungen das geht, erläutern die Steuerexperten Daniel Denker und Marvin Gummels.
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14.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Einkommensteuer
Weitermachen oder aufhören? Diese Frage stellen sich viele von Ihnen, die die Sechzig erklommen haben, jedes Jahr neu. In der Vergangenheit ist die Antwort meist „weitermachen“ gewesen, weil es noch Spaß gemacht hat. Die Corona-Krise könnte dazu führen, dass die Antwort jetzt häufiger „aufhören“ bzw. „verkaufen“ lautet. Erfahren Sie deshalb, wie Sie sich in dieser Situation gegenüber dem Finanzamt richtig verhalten, auch um die zur Verfügung stehenden Steuervergünstigungen ...
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09.07.2020 ·
Sonderausgaben aus PBP · Ingenieurbauwerke/Verkehrsanlagen · Verträge/Honorar/Änderungen
Egal, ob Neubau oder Bauen im Bestand: Es gibt zwei Stellschrauben, die entscheiden, ob Sie Projekte wirtschaftlich abwickeln können.
Schraube Eins, die Auftragsanbahnung, wird künftig eine harte Nuss. Der Markt wird sich ungünstig entwickeln. Umso wichtiger wird Schraube Zwei, das konsequente – fachlich unterfütterte – Nachtragsmanagement.
Es ist deshalb so wichtig, weil die wenigsten Projekte so realisiert werden wie zu Beginn oder im Vorentwurf konzipiert. PBP weist Ihnen den ...
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08.07.2020 · Nachricht aus PBP · Gesetzliche Unfallversicherung
Es ist zwar noch etwas hin – aber weil viele Büros gemeinsam Skifahren, lohnt der Hinweis auch im Sommer: Nach Auffassung des LSG Baden-Württemberg ist ein Sturz beim Skifahren auf einer mehrtägigen, vom Arbeitgeber organisierten Reise dann ein Arbeitsunfall, wenn sich das Skifahren als – versicherte – betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung darstellt.
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06.07.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Büroführung
Die Deutsche Bundesbank bietet auch Architektur- und Ingenieurbüros eine kostenlose Bonitätsanalyse an. Dazu wertet sie die Jahresabschlussdaten anhand von Kennzahlen unter Berücksichtigung von Einmaleffekten aus. Das Testat „notenbankfähig“ gilt als Prädikatsurteil und kann von Ihnen vertrauensbildend im Geschäftsverkehr mit Auftraggebern, Lieferanten und Kapitalgebern eingesetzt werden.
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