In diesem Beitrag durchleuchten wir im Rahmen unserer Beitragsserie die GOZ-Nr. 6190. Diese Leistung ist einmal je Sitzung abrechenbar und ist mit 140 Punkten bewertet.
Wir stellen Ihnen in loser Folge Beispiele für Erstattungsprobleme bei privaten Krankenversicherungen vor und zeigen Lösungen auf. Hier geht es um eine Seitenzahnrekonstruktion mit voll verblendeten Einzelkronen.
Eine bei der AOK Rheinland-Pfalz versicherte Patientin beantragte Auskunftserteilung darüber, ob und welche über sie gespeicherten Sozialdaten die AOK an welche Empfänger mit welchen Medien weitergegeben habe.
Eine Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) handelt rechtmäßig, wenn sie bei zahnärztlichen Praxisgemeinschaften Doppelabrechnungen auf höchstens fünf Prozent der Behandlungsfälle begrenzt (Az: B 6 KA 36/11 R). Dies hat das Bundessozialgericht jetzt entschieden.
Immer wieder erreichen uns Fragen zu Abrechnungsproblemen in der Zahnarztpraxis. In diesem Beitrag geben wir Ihnen Antworten auf einige Fragen, die uns in den letzten Wochen erreicht haben.
Zum 31. Dezember 2012 stellt die Deutsche Post ihr Produkt „Infobrief“ ein. Damit entfällt für Zahnarztpraxen die Möglichkeit, geringe Stückzahlen inhaltsgleicher Briefe zu einem günstigen Portopreis zu ...
Die Zahl älterer und pflegebedürftiger Patienten steigt stetig. AAZ Abrechnung aktuell zeigt Ihnen in einer Sonderausgabe, wie Sie Leistungen für diese wachsende Zielgruppe erfolgreich anbieten und korrekt abrechnen. Mit praktischen Beispielen für alle wichtigen Abrechnungskonstellationen.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Der organisatorische Aufwand in zahnärztlichen Praxen nimmt dramatisch zu. Bringen Sie Entlastung in die Zahnarzt-Praxis. Der IWW-Lehrgang Praxismanager*in bietet jeder ZFA, ZMF oder ZMV die Chance zu einer qualifizierten Weiterbildung.
Im der Entscheidung zugrundeliegenden Sachverhalt wurde die Patientin in den Jahren 2000 bis 2006 an den Zähnen 27 und 37 prothetisch versorgt (Einbringung einer Kunststofffüllung und später deren Ersatz durch ein Goldinlay an Zahn 27; Versorgung von Zahn 37 mit einer Vollkeramikkrone). Im Rahmen einer zahnärztlichen Notfallbehandlung am 9. und 10. Februar 2007 in einer Universitätsklinik wurde an beiden Zähnen Sekundärkaries festgestellt. Die Patientin stellte sich beim behandelnden Zahnarzt daraufhin ...