FRAGE: „In einer bestehenden totalen Oberkieferprothese sollen nachträglich vier Locator eingearbeitet werden. Um die alte Prothese zu stabilisieren, wird zusätzlich eine Modellgussplatte angefertigt. Das Gerüst wird hierbei direkt im Mund mit den Sekundärteilen zur Spannungsfreiheit verklebt. Wie rechne ich die Locator ab (Wurzelstiftkappe mit Stift analog?), wie wird das Verkleben des Gerüsts mit den Sekundärteilen im Mund berechnet und was kann man sonst noch abrechnen?“
Zu beachten sind hierbei die enorm zeitaufwendigen Arbeitsschritte und das sehr hohe Maß an Qualifikation. Die Wahl der Analogziffer muss die Praxis daher selbst entsprechend dem Kosten- und Zeitaufwand ermitteln.
Der wirtschaftliche Druck auf die Zahnarztpraxen hat nach der Einführung der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zum 1. Januar 2012 zugenommen. Dies hat eine Umfrage des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte ...
Das Amtsgericht Mannheim hat am 21. September 2011 (Az: 10 C 102/11; Abruf-Nr. 120506 ) entschieden, dass die Weitergabe von Patientenunterlagen durch ein Abrechnungsunternehmen an die refinanzierende Bank nicht rechtmäßig war, weil darauf in der vom Patienten unterschriebenen Einwilligungserklärung nicht deutlich genug hingewiesen wurde.
Immer wieder erreichen uns Fragen zu Abrechnungsproblemen in der Zahnarztpraxis. Nachfolgend geben wir Ihnen Antworten aufeinige Fragen von allgemeiner Relevanz.
Immer wieder erreichen uns Fragen zu Abrechnungsproblemen in der Zahnarztpraxis. Nachfolgend geben wir Ihnen unter anderem Antworten auf Ihre Fragen zur Berechnung einer provisorischen Prothese nach der neuen GOZ, zu ...
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Eine GKV-Patientin beantragte bei ihrer Krankenkasse gemäß Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes die Versorgung mit Goldinlays, weil sie auf plastisches Füllungsmaterial allergisch reagiert. Dies wurde durch einen Dermatologen bestätigt. Die Krankenkasse lehnte den Antrag jedoch unter Hinweis auf die Behandlungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ab. Nach fruchtlosem Vorverfahren klagte die Patientin erfolgreich gegen den ablehnenden Bescheid ihrer Krankenkasse.