Patientin Iris M. war zur Untersuchung und Beratung in der Praxis. Es wurde eine Behandlungsplanung für Prothetik erstellt. Nach Herausgabe des Heil- und Kostenplans (HKP) erfuhr die Praxis, dass die Patientin eine private Zusatzversicherung abgeschlossen hatte. Frau M. reichte den HKP bei ihrer Krankenkasse ein und sandte eine Kopie an die Versicherung, um deren Kostenbeteiligung zu erfragen. Diese trat nun an die Praxis heran und forderte die komplette Patientenakte der Jahre 2009 bis 2014. Die Praxis lehnte es ...
Im vierten Teil befassen wir uns mit der Dokumentation von Füllungsleistungen. Eines der obersten Gebote ist auch hier, dass der jeweilige Zahn, die Lage der Füllung sowie die aufgetretenen Schwierigkeiten angegeben ...
Die GOZ-Referenten der (Landes-)Zahnärztekammern fanden am 4 und 5. Juli 2014 in Berlin zu einer Koordinierungskonferenz zusammen, um aktuelle Probleme der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu diskutieren und so ...
Privatpatienten, die „knapp bei Kasse“ sind, haben oft von mehreren Gläubigern unbezahlte Rechnungen vorliegen. Sie bezahlen dann häufig die Rechnung zuerst, die ihnen am meisten Ärger verursachen könnte – das ist vielleicht nicht die Ihrer Zahnarztpraxis, da Sie kulant sind und den Patienten durch Mahnen nicht verärgern möchten. Es gibt allerdings Schuldner, die das Überziehen von Zahlungsfristen zum Prinzip erhoben haben, um ihre eigene Liquidität auf Kosten der Gläubiger zu verbessern. In solchen ...
Das Amtsgericht Braunschweig hat am 5. Februar 2014 entschieden, dass die Honorarforderung eines Zahnarztes trotz Behandlungsabbruch rechtens war. Der Patient musste somit den Rechnungsbetrag in Höhe von etwa 3.
F RAGE: „Wir sollen bei einer 32-jährigen GKV-Patientin als Vertretung im Abstand von vier bis sechs Wochen an jedem Bracket Gummis austauschen, die die Patientin von ihrem behandelnden Zahnarzt aus dem Ausland ...
Die Zahl älterer und pflegebedürftiger Patienten steigt stetig. AAZ Abrechnung aktuell zeigt Ihnen in einer Sonderausgabe, wie Sie Leistungen für diese wachsende Zielgruppe erfolgreich anbieten und korrekt abrechnen. Mit praktischen Beispielen für alle wichtigen Abrechnungskonstellationen.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Der organisatorische Aufwand in zahnärztlichen Praxen nimmt dramatisch zu. Bringen Sie Entlastung in die Zahnarzt-Praxis. Der IWW-Lehrgang Praxismanager*in bietet jeder ZFA, ZMF oder ZMV die Chance zu einer qualifizierten Weiterbildung.
Beratungsgespräche können sehr zeitintensiv sein, nicht zuletzt wegen steigender Anforderungen an die Beratungsinhalte. Mit Blick auf die sich aus der GOÄ ergebenden Abrechnungsmöglichkeiten kann hieraus leicht ein Spannungsverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag entstehen. Dieser Beitrag geht daher – auch vermeintlichen – Optimierungspotenzialen nach.