01.08.2004 · Fachbeitrag aus PA · Bundessozialgericht
Einer Patientin fehlten anlagebedingt im Oberkiefer 8 sowie im Unterkiefer 5 der jeweils 16 bleibenden Zähne. Sie verlangte von ihrer gesetzlichen Krankenkasse die Übernahme der Kosten für eine Implantatbehandlung - mit der Begründung, es läge in diesem Fall eine in den Richtlinien genannte Ausnahmeindikation einer "generalisierten genetischen Nichtanlage von Zähnen" vor. Das Bundessozialgericht entschied jedoch am 13. Juli 2004 (Az: B 1 KR 37/02R), dass die Patientin keinen Anspruch auf ...
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Den folgenden Fall hat jetzt das Landgericht Köln mit Urteil vom 30. Juni 2004 (Az: 23 O 310/01) entschieden: Ein bei der DKV versicherter Privatpatient hatte von seinem Zahnarzt Heil- und Kostenpläne für eine Versorgung mit Implantaten im Ober- und Unterkiefer erhalten und bei der DKV zur Erstattung eingereicht. Insgesamt sollte die Versorgung umgerechnet etwa 20.000 Euro kosten. Sie wurde von der DKV jedoch lediglich für den Oberkiefer genehmigt. Für den Unterkiefer dagegen sollten zwei ...
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Der GOZ-Prozess, Teil 4
In den ersten drei Teilen dieser Beitragsserie hatten wir uns dem taktischen Vorgehen der Kostenerstatter (Nr. 4/2004, S. 4 ff.), der Vorgehensweise bei der gerichtlichen Durchsetzung des Anspruchs auf Kostenerstattung (Nr. 5/2004, S. 4 ff.) und der Rolle des Gutachters im Prozess (Nr. 6/2004, S. 5 f.) befasst.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Ich hatte bei einer 52-jährigen Patientin im Zeitraum von August 2001 bis Dezember 2001 zweimal parodontal-chirurgische Maßnahmen nach GOZ-Nr. 405 bzw. 407 durchgeführt. Verbandplatten sowie Wundverbände wurden appliziert. Bei der Leistungsabrechnung schrieb die DBV-Winterthur: 'Die Anfertigung einer Relaxschiene bzw. eines Aufbissbehelfs bzw. einer Schiene bei Kieferklemme im dreimonatigen Abstand ist für uns nicht nachvollziehbar. Wir haben daher die Kosten einer der beiden ...
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: " Die private Krankenversicherung von zwei jugendlichen Patienten bemängelt, dass wir die Nrn. 001, 100 bzw. 101 am selben Tag abrechnen. Der Behandlungsablauf ist dabei immer so, dass unsere Prophylaxeassistentin zuerst die Prophylaxe-Maßnahmen durchführt sowie Zahnstein und Beläge entfernt und dass der Zahnarzt anschließend die Durchsicht vornimmt. Ist die private Krankenversicherung im Recht?"
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Die Versicherung eines Patienten beanstandet den Ansatz der GOZ-Nr. 208 für die Politur einer Kompositfüllung, weil in der Leistungsbeschreibung von einer Amalgamfüllung die Rede ist. Ist das korrekt?"
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Ein Patient hat zwei Implantate. Beim Einprobetermin wurden die Heilungsdistanzhülsen abgeschraubt, die Brücke wurde darauf geschraubt, anschließend wieder abgenommen und die Heilungsdistanzhülsen wurden wieder festgeschraubt. Wie oft fällt die GOZ-Nr. 905 an?"
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
In unmittelbarem Zusammenhang mit der Bema-Umstrukturierung zum 1. Januar 2004 stand die Neufassung der Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen für eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche vertragszahnärztliche Versorgung (Behandlungs-Richtlinien). Damit verbunden ist auch die Veränderung der Struktur der systematischen Par-Behandlung als Bestandteil der vertragszahn- ärztlichen Versorgung.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · GOZ-Beschlusskatalog, Teil 12
Im zwölften Teil unserer Beitragsserie zum GOZ-Beschlusskatalog befassen wir uns mit den Stellungnahmen zu den GOZ-Nrn. 600, 619 sowie 708 und 709. Dabei handelt es sich wieder nicht nur um bloße Empfehlungen, sondern vielmehr um quasi verbindliche Beschlüsse, an die sich jeder Zahnarzt bei seiner Rechnungslegung unbedingt halten sollte.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Mit Entscheidung vom 27. Mai 2003 (Az: II ZR 264/03) hat der Bundesgerichtshof einige seit vielen Jahren streitige Gebührenfragen höchstinstanzlich entschieden. Mit bemerkenswerter Begründung hat der Senat die Rechtsprechung einiger Obergerichte bestätigt, die die Abrechnungsfähigkeit bestimmter Einmalinstrumente nachdrücklich bestätigt hatten.
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