01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie
Frage:
„Wie bzw. wann kann man eine Vestibulumplastik (GOÄ-Nr. 2675) in Verbindung mit Implantationen abrechnen? Ein Kostenerstatter behauptet, im Zusammenhang mit der Insertion von Implantaten sei eine Vestibulumplastik nicht nachvollziehbar. Die Vestibulumplastik sei vielmehr eine präprothetische Maßnahme an zahnlosem Kiefer bei atrophiertem Kieferkamm.“
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Zahnersatz
Unsere Beitragsserie mit der Beantwortung häufiger Fragen zu diversen GOZ-Nummern setzen wir mit der Besprechung der Ziffern 231 und 232 fort. Sie beschreiben die Wiedereingliederung von Inlays und Kronen sowie die Reparatur von Kronen und Brücken und schließlich jede Neuverblendung - auch an herausnehmbarem Zahnersatz. Dass die Abrechnung dieser Gebührenpositionen oft erhebliche Schwierigkeiten bereitet, liegt sicher maßgeblich an den kompliziert formulierten - auf den ersten Blick sogar ...
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Chirurgische Leistungen
Die Gebühren für chirurgische Leistungen sind in der GOZ im Abschnitt D enthalten. Die allgemeinen Bestimmungen im Abschnitt D besagen, dass die primäre Wundversorgung jeweils Bestandteil der Leistungen ist sowie dass alloplastische Materialien und Materialien zur Förderung der Blutgerinnung oder zum Verschluss von oberflächlichen Blutungen bei hämorrhagischen Diathesen gesondert abgerechnet werden können.
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie
Bekanntermaßen ist die Berechnung von Materialkosten bei Leistungen aus der GOZ nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 27. Mai 2004 (Az: III ZR 264/03) nur noch eingeschränkt möglich. Welche Wege dem Zahnarzt zur Berechnung von Materialkosten überhaupt offen stehen, wurde in „Privatliquidation aktuell“ Nr. 9/2007 S. 5 ff. ausführlich erläutert. Daran anknüpfend befasst sich dieser Beitrag nun speziell damit, welche Teile und/oder Materialien im Zusammenhang mit ...
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
Bei der Erstellung von Heil- und Kostenplänen für gesetzlich versicherte Patienten wird für ansetzbare GOZ-Nummern häufig nur der 2,3-fache Steigerungsfaktor gewählt. Dabei schwingt zum Teil mit, dem Patienten die Versorgung als „nicht zu teuer“ zu verkaufen, obwohl ein höherer Faktor angemessen wäre. In diesem Zusammenhang wird jedoch oft nicht bedacht, dass bestimmte Leistungen aus der GOZ unter Bema-Niveau honoriert werden. Im Klartext: Wird bei gleich- oder andersartigen ...
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Faktorsteigerung
Am 8. November 2007 hat der Bundesgerichtshof (Az: II ZR 54/07) entschieden, dass der Höchstsatz der Regelspanne von 2,3-fach auch bei durchschnittlichen Leistungen abrechenbar ist (siehe „Privatliquidation aktuell“ Nr. 12/2007, Seite 1). Mittlerweile liegt auch die Urteilsbegründung vor. Den Urteilstext im vollen Wortlaut können Sie jetzt in unserem Online-Service (
www.iww.de
; in myIWW einloggen) unter der Nr.
073646
abrufen.
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
Im Rahmen der Vorstellung des GOZ-Arbeitsentwurfs befassen wir uns diesmal mit den vorgesehenen Gebührenpositionen für die Berechnung der zahnärztlichen Leistungen bei Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Parodontiums nach dem neuen GOZ-Abschnitt E.
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01.01.2008 · Fachbeitrag aus PA · Forderungsmanagement
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 4. Juli 2007 (Az: VII ZB 68/06) entschieden, dass Erstattungsansprüche des Patienten gegen seine private Krankenversicherung nicht gepfändet werden können (Abruf-Nr.
072518
).
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PA · Laborabrechnung
Prothetische Versorgungen mit Teleskopprothesen werden sehr häufig erbracht. Da diese Versorgung bei gesetzlich versicherten Patienten oft eine gleich- oder auch eine andersartige Versorgung darstellt und zahntechnische Leistungen in diesen Fällen ebenfalls nach der BEB berechnet werden können, wird hierbei viel Honorar verschenkt. Um dies zu vermeiden, schlüsseln wir für Sie in einem Fallbeispiel einmal die zahntechnische Abrechnung für eine Versorgung mit Teleskopkronen auf. Folgender ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Die Abrechnung von dentinadhäsiven Versorgungen bereitet leider nach wie vor Erstattungsprobleme, zu denen wir bereits verschiedene Musterschreiben angeboten haben. Ein weiterer Streitpunkt in diesem Zusammenhang sind
Aufbaurekonstruktionen
nach der Schmelz-Dentin-Adhäsiv-Technik (SDAT)
,
bei denen Kostenerstatter auf Grund eines negativen Urteils des Amtsgerichts Köln vom 30. Juni 2003 (Az: 116 C 110/02) die Analogabrechnung häufig nicht anerkennen. In dem Urteil heißt es: „Im ...
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