Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften nutzen verstärkt das Onlinebanking-Verfahren. Banken übermitteln Kontoauszüge daher zunehmend in digitaler Form. Zur Aufbewahrung und Archivierung von elektronischen Kontoauszügen hat aktuell das Bayerische Landesamt für Steuern (AO-Kartei vom 19.5.14, S 0317.1.1-3/3 St42, Abruf-Nr. 141833 ) Stellung bezogen.
Der Arbeitgeber darf den geldwerten Vorteil aus der Privatnutzung eines Dienstwagens nur dann nach der Fahrtenbuchmethode ermitteln, wenn das Fahrtenbuch durchgängig für das ganze Kalenderjahr geführt wird.
Durch das Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25.7.14 (BGBl I 14, 1266) wurde der Härteausgleich für geringfügige ...
Das FG Münster (16.7.14, 10 K 2637/11 E) hat entschieden, dass der Ausschluss der Abgeltungsteuer für Zinsen aus einem Gesellschafterdarlehen, die eine Kapitalgesellschaft an einen zu mindestens 10 % beteiligten Gesellschafter zahlt, keinen verfassungsrechtlichen Bedenken begegnet. Auch die Versagung des Sparer-Pauschbetrags in Fällen, in denen der Abgeltungsteuersatz nicht zur Anwendung kommt, sei nicht verfassungswidrig.
Ein Haftungsausschluss bei Firmenfortführung (§ 25 Abs. 2 HGB) kann nur dann Außenwirkung haben, wenn die Bekanntmachung unverzüglich nach dem Wechsel des Unternehmensträgers vorgenommen wird (OLG Hamm 27.2.
Das BMF (29.7.14, IV A 4 - S 1544/09/10001-06) hat aktuell die Richtsatzsammlung für das Kalenderjahr 2013 (mit Pauschbeträgen für unentgeltliche Wertabgaben 2013 und 2014) veröffentlicht. I
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Der BFH (29.4.14, VIII R 20/12) hat entschieden, dass Kosten für betriebliche Fahrten mit einem Kraftfahrzeug selbst dann i.S. des § 4 Abs. 4 EStG – dem Grunde nach – betrieblich veranlasst sind, wenn die Aufwendungen unangemessen sind. Die Höhe der Aufwendungen und damit ihre Unangemessenheit ist allein unter Anwendung der in § 4 Abs. 5 EStG geregelten Abzugsverbote oder -beschränkungen zu bestimmen.