Der aufschiebend bedingte Verkauf eines bebauten Grundstücks innerhalb der gesetzlichen Veräußerungsfrist von zehn Jahren unterliegt als privates Veräußerungsgeschäft auch dann der Besteuerung, wenn der Zeitpunkt des Eintritts der aufschiebenden Bedingung außerhalb dieser Frist liegt (BFH 10.2.15, IX R 23/13).
Der Verlust einer aus einer Gehaltsumwandlung entstandenen Darlehensforderung eines Arbeitnehmers gegen seinen Arbeitgeber kann insoweit zu Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit führen, ...
Das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen hat seine Broschüre „Steuertipps für Menschen mit besonderen Bedürfnissen aufgrund einer Behinderung und für Menschen im Ruhestand“ aktualisiert (Stand Januar 2015).
Eine Einzelperson ist vor der Gründung einer Ein-Mann-Kapitalgesellschaft mit einer Vorgründungsgesellschaft vergleichbar und daher zum Vorsteuerabzug berechtigt (FG Düsseldorf 30.1.15, 1 K 1523/14 U, Revision zugelassen).
Nach einem Urteil des BFH (28.1.15, VIII R 8/14) ist die Anwendung des gesonderten Steuertarifs für Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 25 % nach § 32d Abs. 2 S. 1 Nr. 1 Buchst.
Das FG Niedersachsen (18.2.15, 3 K 297/14, Rev. zugelassen) hat aktuell entschieden, dass Scheidungskosten im Streitjahr 2013 nicht mehr als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden können.
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Grunderwerbsteuer 2026: Hier drohen neue Regressgefahren
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Ende Januar hatte das BMF zum Forum „E-Bilanz“ eingeladen. Im Mittelpunkt standen nach Angaben des DStV (Mitteilung vom 3.2.15) der Sachstandsbericht über die Entwicklung des Projekts „E-Bilanz“ sowie die bereits gewonnenen Erfahrungen bei der Übermittlung der E-Bilanzen.