Dass die Erst-Erfassung der Gesamtumsätze über das Kassenbuch erfolgt und die EC-Zahlungen quasi als „Ausgabe“ wieder ausgetragen werden, ist gängige Praxis. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Gesamtbetrag entsprechend im Kassenkonto gebucht und die EC-Kartenumsätze über das Geldtransitkonto ausgebucht. Diese Handhabung akzeptiert das BMF jedoch nicht, worauf der DStV („Obacht bei der Buchung von EC-Kartenumsätzen!“, Stand: 7.12.17, Abruf-Nr. 198273 ) jüngst hingewiesen hat.
Mit dem neuen Geldwäschegesetz (Inkrafttreten am 26.6.17, BGBl I 17, 1822) wurde auch das Transparenzregister eingeführt (vgl. MBP 18, 4). Die Einsichtnahme ist seit dem 27.12.17 für jeden möglich, der ein ...
Auch Großeltern können Kindergeld bekommen – nämlich dann, wenn sie Enkel überwiegend in ihrem Haushalt versorgen und betreuen. Jüngst hat sich das FG Rheinland-Pfalz (29.8.17, 4 K 2296/15) mit dieser Thematik ...
Die Finanzverwaltung (BMF 13.12.17, IV A 4 - S 1547/13/10001-05) hat die für 2018 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) veröffentlicht.
Aufwendungen für Arzneimittel i. S. des § 2 AMG (= Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln) unterliegen nicht dem Abzugsverbot für Diätverpflegung (§ 33 Abs. 2 S. 3 EStG). Sie sind zu berücksichtigen, wenn die ...
Eine Pensionsrückstellung ist auch dann steuerlich anzuerkennen, wenn eine enthaltene Abfindungsklausel nicht die für die Berechnung der Abfindungshöhe anzuwendende Sterbetafel enthält. Dies hat das FG ...
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2016 hat der BFH den Begriff der anschaffungsnahen Herstellungskosten (§ 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG) zulasten der Steuerpflichtigen näher definiert und sich für eine typisierende Betrachtungsweise ausgesprochen. Das BMF (20.10.17, IV C 1 - S 2171-c/09/10004 :006, Abruf-Nr. 197806 ) wendet die Rechtsprechung an, hat aber für zwei Fälle ein zeitliches Wahlrecht eingeräumt.