07.07.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Haftungsfallen bei Umstrukturierungen
Steuerberater stehen permanent unter dem Druck, im Bereich der Gestaltungsberatung für Ihre Mandanten „das Beste herauszuholen“. Besonders viel Musik steckt im unternehmerischen Bereich, wo es bei Umstrukturierungen schnell um sechsstellige Beträge gehen kann. Dem Steuerpflichtigen wird meist daran gelegen sein, eine Aufdeckung stiller Reserven zu vermeiden. Die steuerlichen Vergünstigungen sind jedoch häufig mit Stolperfallen in Form von Sperrfristen verbunden. Werden diese nicht ...
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07.07.2017 · Nachricht aus GStB · Betrugsschaden
Wer einem betrügerischen Grundstücksmakler Bargeld in der Annahme übergibt, der Makler werde damit den Kaufpreis für ein bebautes Grundstück bezahlen, kann den Verlust bei den Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung abziehen. Dies setzt allerdings voraus, dass er bei Hingabe des Geldes zum Erwerb und zur Vermietung des Grundstücks entschlossen war (BFH 9.5.17, IX R 24/16).
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07.07.2017 · Nachricht aus GStB · Erbschaftsteuer
Hat ein Kind einen pflegebedürftigen Elternteil zu Lebzeiten gepflegt, ist es berechtigt, nach dem Ableben des Elternteils bei der Erbschaftsteuer den sog. Pflegefreibetrag in Anspruch zu nehmen. Wie der BFH jetzt entgegen der Verwaltungsauffassung entschieden hat, steht dem die allgemeine Unterhaltspflicht zwischen Personen, die in gerader Linie miteinander verwandt sind, nicht entgegen (BFH 10.5.17, II R 37/15).
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06.07.2017 ·
Musterverträge und -schreiben aus GStB · Downloads · Kapitalgesellschaft
Gesellschafter, die ihrer GmbH ein Darlehen gewährt haben, können den Wertverlust ihres Darlehens in der Krise der Gesellschaft nur unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen. In diesen Fällen sollte überlegt werden, ob die Forderung zum Beispiel an den Ehepartner oder einen anderen nahen Angehörigen veräußert werden kann. Eine entsprechende Musterformulierung haben wir vorbereitet.
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30.06.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Steuerticker
In unserem „Steuerticker“ weisen wir Sie auf Neuerungen hin, die Sie im Berufsalltag kurzfristig umsetzen müssen. So hat das BMF z. B. jüngst zu Zweifelsfragen beim Investitionsabzugsbetrag Stellung genommen. Auch die positive Rechtsprechung zur Berechnung der zumutbaren Belastung wurde jetzt von der Finanzverwaltung umgesetzt. Ein wichtiges BFH-Urteil zur umstrittenen Behandlung von „Sterbegeldern aus Versorgungswerken“ ist auch eine Meldung wert; zumal das Folgewirkungen auf den ...
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30.06.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Der praktische Fall
Wird ein Betrieb oder eine Praxis veräußert, stellt sich oftmals die Frage, ob noch vorhandene Darlehen – gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung – sofort getilgt werden sollen oder ob es sinnvoller ist, die Darlehen weiterlaufen zu lassen.
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30.06.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Der praktische Fall
Gesellschafter, die ihrer GmbH ein Darlehen gewährt haben, können den Wertverlust ihres Darlehens in der Krise der Gesellschaft nur unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen. Selbst wenn anerkannt wird, dass die Hingabe des Darlehens eigenkapitalersetzenden Charakter hatte, wird sich ein Wertverlust erst mit Veräußerung oder Aufgabe der Beteiligung auswirken, sofern diese im Privatvermögen gehalten wird. In diesen Fällen sollte überlegt werden, ob die Forderung zum ...
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30.06.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Immobilien
Die Übertragung eines Grundstücks unter Nießbrauchsvorbehalt erfolgt in der Regel im „Familienverbund“, häufig unter dem Aspekt der vorweggenommenen Erbfolge und damit nicht vorrangig aus Gründen der Steuerersparnis. Im Gegenteil: Häufig werden die einkommensteuerlichen Konsequenzen nicht bedacht, was zu „bösen Überraschungen“ führen kann. Denn gerade bei einem zeitlich eng begrenzten Nießbrauch kann schnell die Einkünfteerzielungsabsicht „auf der Kippe stehen“. Das FG ...
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30.06.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Der praktische Fall
Als Zebragesellschaft bezeichnet man im deutschen Steuerrecht eine Personengesellschaft, deren Gesellschafter zum Teil Überschuss- und zum Teil Gewinneinkünfte erzielen. Die Bezeichnung ist eine Metapher, wobei die schwarzen Streifen Gewinneinkünfte repräsentieren und die weißen Überschusseinkünfte. Doch nicht nur der Begriff klingt exotisch. Auch die zutreffende steuerliche Behandlung einer Zebragesellschaft wirft immer wieder Fragen auf. Ein Leser hat uns hierzu einen nicht ...
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30.06.2017 · Fachbeitrag aus GStB · Verlustverrechnung
Die Ausgleich- und Abziehbarkeit von Verlusten war dem Gesetzgeber schon immer ein „Dorn im Auge“. Die Verlustausgleichsbeschränkungen bei negativem Kapitalkonto des § 15a EStG machen dem steuerlichen Berater dabei das Leben besonders schwer. Bei rechtzeitiger Gestaltung kann das Verlustausgleichspotenzial jedoch entscheidend optimiert werden. Mit Einlagen vor dem Bilanzstichtag, bilanzpolitischen Maßnahmen oder Verlagerungen von Neuinvestitionen in den Sonderbereich kann man hier ...
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