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30.06.2017 · Fachbeitrag · Immobilien

„Steuerfalle“ Grundstücksübertragung unter Vorbehalt eines zeitlich begrenzten Nießbrauchs

| Die Übertragung eines Grundstücks unter Nießbrauchsvorbehalt erfolgt in der Regel im „Familienverbund“, häufig unter dem Aspekt der vorweggenommenen Erbfolge und damit nicht vorrangig aus Gründen der Steuerersparnis. Im Gegenteil: Häufig werden die einkommensteuerlichen Konsequenzen nicht bedacht, was zu „bösen Überraschungen“ führen kann. Denn gerade bei einem zeitlich eng begrenzten Nießbrauch kann schnell die Einkünfteerzielungsabsicht „auf der Kippe stehen“. Das FG Münster hat hierzu jüngst steuerzahlerfreundliche Erwägungen angestellt, die allerdings nicht unumstritten sind. |