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19.07.2018 · Checklisten · Downloads · Unterhalt

Bedarfspositionen der konkreten Bedarfsermittlung

Der konkrete Bedarf ist sorgfältig zu ermitteln. Wegen der Fixierung des Unterhaltsanspruchs dürfen keine Bedarfspositionen vergessen werden. Die Checkliste zeigt den Rahmen, mit denen verschiedene Bedarfspositionen bemessen werden können.  > weiter

19.07.2018 · Unterhaltstabellen/-Leitlinien · Downloads · Unterhalt

Obergerichtliche Grenze für die konkrete Bedarfsermittlung

Es gibt keine einheitliche Rechtsprechung der Obergerichte, ab welcher Einkommenshöhe der Bedarf konkret zu ermitteln ist. Dazu folgende Übersicht mit Angaben einiger Obergerichte.  > weiter

20.06.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Güterrecht

Stufenantrag auf vorzeitigen ZGA

Der vorzeitige Zugewinnausgleich (ZGA) kann aus taktischen Gründen geboten sein, da dadurch ein Stichtag für die Berechnung des Endvermögens (§ 1375 BGB) vorverlegt werden kann. Die Musterformulierung zeigt den Antrag auf vorzeitigen Zugewinnausgleich.  > weiter

20.06.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Antrag auf Räumung der Ehewohnung

Der Anspruch auf (Teil-)Räumung der Ehewohnung ist ein Verfahren nach §§ 200 ff. FamFG und damit ein Verfahren, für das der Amtsermittlungsgrundsatz gilt. Gleichwohl empfiehlt es sich, Beweise in der Antragsschrift anzutreten. Der Antrag könnte wie folgt lauten:  > weiter

18.05.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Sorge- und Umgangsrecht

Sorgerechtliche Befugnisse des Ehegatten des Alleinsorgeberechtigten

Stirbt der Elternteil, dem die elterliche Sorge allein zustand § 1626a Abs. 3 BGB, muss das Familiengericht die elterliche Sorge dem überlebenden Elternteil übertragen, wenn dies des Wohl des Kindes nicht widerspricht, § 1680 Abs. 2 BGB. Widerspricht die Alleinsorge des anderen Elternteils dem Kindeswohl, ist ein Vormund zu bestellen, § 1773 BGB. Dafür kommt auch der Ehegatte als Stiefelternteil in Betracht Dem Sorgeberechtigten steht nach § 1776 Abs. 1, § 1777 Abs. 1 BGB ein ...  > weiter

20.04.2018 · Sonderausgaben · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Ehegattenveranlagung

Das Steuerrecht greift in viele Bereiche des täglichen Lebens ein. Hiervon wird auch das Familienrecht berührt. Demgemäß können Entscheidungen, die im Familienrecht getroffen – oder auch unterlassen – werden, steuerrechtliche Relevanz entfalten, ohne dass dies für den Berater oder den Betroffenen auf den ersten Blick erkennbar oder bemerkbar wird. Dabei steigt das Risiko, dass durch Fehlschritte steuerliche Schäden oder Nachteile entstehen, mit der Höhe des Einkommens und Vermögens.  > weiter

20.04.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Versorgungsausgleich

Antrag des Berechtigten, § 25 VersAusglG

Dem. § 30 VersAusglG ist der Versorgungsträger, der nach dem Tod des ausgleichspflichtigen Ehegatten Hinterbliebenenrente an dessen neuen Ehegatten zahlt, gegenüber dem ausgleichsberechtigten geschiedenen Ehegatten, der einen Teilhabeanspruch nach § 25 VersAusglG geltend macht, während einer Übergangszeit bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens von der Leistungspflicht befreit. Der BGH hat entschieden, wie sich dieser Schutz konkret auswirkt und welche Ansprüche dem ...  > weiter

21.03.2018 · Musterformulierungen · Downloads · Versorgungsausgleich

Musterformulierung Externe Teilung

Der BGH hat seine Rechtsprechung geändert: Bei der externen Teilung eines fondsgebundenen Versorgungsanrechts ist der Ausgleichsberechtigte nicht nur an nachehezeitlichen Wertverringerungen zu beteiligen, sondern auch an nach Ehezeitende eingetretenen Wertsteigerungen der auszugleichenden Fondsanteile. Sowohl in der rechtsgestaltenden Entscheidung nach § 14 Abs. 1 VersAusglG als auch bei der Zahlungsanordnung nach § 14 Abs. 4 VersAusglG sind i. d. R. Fondsanteile zu tenorieren, und zwar ...  > weiter

19.01.2018 · Checklisten · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Übersicht Kasuistik

Ist ein geschiedener Elternteil wiederverheiratet und Inhaber der alleinigen oder der gemeinsamen elterlichen Sorge, soll oft der neue Ehename auf das Kind übertragen werden, ohne dass es vom (neuen) Ehegatten adoptiert wird. Die Übersicht zeigt Kasuistik dazu.  > weiter

10.01.2018 · Unterhaltstabellen/-Leitlinien · Downloads · Unterhaltstabellen

Tabellen und Zahlbeträge der Düsseldorfer Tabelle ab 2009

Sie kennen das: In der mündlichen Verhandlung wird beim Kindesunterhalt oft neu gerechnet, weil das Gericht oder der Gegner andere Zahlen zugrunde legt. FK stellt Ihnen dafür eine kostenlose Arbeitshilfe mit den Tabellen- und Zahlbeträgen der Düsseldorfer Tabelle zur Verfügung (Stand 1.1.18).  > weiter

10.01.2018 · Unterhaltstabellen/-Leitlinien · Downloads · Unterhaltstabellen

1.1.18: Tabellarische Übersicht auf Grundlage der Bremer Tabelle, Beitragssatz 18,7 %, Quote 3/7

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10.01.2018 · Unterhaltstabellen/-Leitlinien · Downloads · Unterhaltstabellen

1.1.18: Tabellarische Übersicht auf Grundlage der Bremer Tabelle, Beitragssatz 18,7 %, Quote 45 %

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10.01.2018 · Unterhaltstabellen/-Leitlinien · Downloads · Unterhaltstabellen

1.1.18: Bremer Tabelle zur Berechnung des Altersvorsorgeunterhalts

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18.08.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Musterformulierung Grundstücksübertragung

Werden im Zuge der Scheidung Grundstücke veräußert, kann dies steuerlich nachteilig sein. Die Musterformulierung zeigt, wie Sie aus steuerlichen Gründen bei Grundstücksübertragungen im Zuge der Scheidung formulieren sollten.  > weiter

18.08.2017 · Musterformulierungen · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete

Tenorierung für Maßgabenanordnungen

Der BGH hat entschieden, wie ein Anrecht aus einer Direktzusage im VA richtig geteilt wird. Verstoßen nur einzelne Teilungsregelungen gegen § 11 Abs. 1 VersAusglG, darf das Gericht nicht die gesamte Teilungsordnung für unwirksam erklären und auf § 11 Abs. 2 VersAusglG ausweichen. Vielmehr sind im Tenor bestimmte Maßgaben anzuordnen, unter denen das Anrecht gem. der bestehenden Teilungsordnung geteilt wird. Die Musterformulierung zeigt, wie der Tenor bei Maßgabenanordnungen lauten muss.  > weiter

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