Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Änderung der Rechtsprechung zu den Rechnungsanforderungen in § 14 Abs. 4 UStG.
Wird ein Gewerbeobjekt vermietet, beginnt der 30-jährige Prognosezeitraum nach Beendigung einer umfangreichen Renovierung und Erweiterung nicht neu zu laufen (FG München 16.11.17, 11 K 1149/14; Rev. BFH IX R 16/18, ).
Um die USt-Festsetzung zugunsten eines Bauträgers zu ändern, müssen keine berichtigten Rechnungen der leistenden Unternehmer vorliegen (FG Baden-Württemberg 17.1.18, 12 K 2323/17, Rev. BFH V R 7/18).
Bei Rücknahme eines Antrags auf verbindliche Auskunft bestimmt § 89 Abs. 7 S. 2 AO, dass die Gebühr ermäßigt werden „kann“. Nach der Verwaltungsrichtlinie Tz. 4.5.2 der AEAO fällt dann keine Gebühr an, wenn mit der Bearbeitung noch nicht begonnen worden ist. Bei begonnener Bearbeitung ist danach der angefallene Bearbeitungsaufwand angemessen zu berücksichtigen und die Gebühr anteilig zu ermäßigen. Die Finanzbehörde handelt insoweit ermessensfehlerhaft, wenn sie dennoch die Gebühr nach dem ...
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die EuGH-Vorlage zur Umsatzbesteuerung von Vereinen.
Nach Auffassung des FG Baden-Württemberg sind Behandlungskosten nicht neben der Entfernungspauschale als Werbungskosten bei den Einkünften aus nicht-selbstständiger Arbeit zu berücksichtigen. Solche Kosten stellen ...
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