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  • 21.01.2020 · Erledigtes Verfahren · EStG § 6 Abs 3 · VI R 47/17

    Land- und forstwirtschaftlicher Betrieb, Erbfall, Aufteilung, Teilbetrieb, Betriebsaufgabe

    Letzte Änderung: 21. Januar 2020, 13:00 Uhr, Aufgenommen: 22. Januar 2018, 10:00 Uhr

    Führt die Aufteilung von Grundstücken eines landwirtschaftlichen Betriebes auf mehrere Erben im Rahmen eines Vermögensübergangs von Todes wegen in Anwendung der Fußstapfentheorie zu mehreren verkleinerten Betrieben anstatt zu einer Betriebszerschlagung? - Handelt es sich bei Grundstücken, die von Todes wegen nach Höfeordnung auf einen Erben übergehen, um einen einkommensteuerlichen Teilbetrieb i.S. des § 7 Abs. 1 EStDV a.F. bzw. § 6 Abs. 3 EStG (planwidrige Gesetzeslücke)? - Handelt es sich bei Grundstücken eines landwirtschaftlichen Betriebes, die von Todes wegen auf mehr als einen Erben übergehen und die jeweils insgesamt die Größe von mehr als 3000 qm haben, allein im Hinblick auf ihre Größe um einkommensteuerliche Teilbetriebe i.S. des § 7 Abs. 1 EStDV a.F. bzw. § 6 Abs. 3 EStG?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VI R 47/17

    Normen: EStG § 6 Abs 3, EStDV § 7 Abs 1, EStG § 13, EStG § 14 S 2, EStG § 16 Abs 3

    Erledigt durch: Beschluss vom 28.10.2019, unzulässig

    Rechtsmittelführer: Verwaltung