24.01.2012 · Erledigtes Verfahren · GrEStG § 1 Abs 1 Nr 1 · II R 64/09
Grunderwerbsteuer, Bemessungsgrundlage, Grundbesitzwert, Gestaltungsmissbrauch, Gesellschaft bürgerlichen Rechts
Letzte Änderung: 24. Januar 2012, 12:40 Uhr, Aufgenommen: 21. Januar 2010, 10:10 Uhr
Auseinandersetzung und Teilung einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts als Grunderwerbsteuertatbestand:
Sind der nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG i.V.m. § 42 AO steuerbare Erwerb eines GbR-Anteils, der mit einer besonderen Berechtigung an einem der Gesellschaft gehörenden Grundstück verbunden ist, und der nachfolgende steuerbare Erwerbsvorgang der Sondereigentumseinheit durch Auseinandersetzung und Teilung als einheitlicher grunderwerbsteuerrechtlicher Lebenssachverhalt zu beurteilen?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: II R 64/09
Vorinstanz: Finanzgericht München 20.2.2008 4 K 4000/04
Normen: GrEStG § 1 Abs 1 Nr 1, GrEStG § 8 Abs 2, AO § 42
Erledigt durch: Urteil vom 23.11.2011, Zurückverweisung.
Rechtsmittelführer: Verwaltung