01.03.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Die Formulierung in dem privatschriftlichen Einzeltestament eines Ehegatten „Sollte meine Frau ebenfalls sterben, so gilt Folgendes“ kann dahin ausgelegt werden, dass es sich bei der unter dieser Bedingung erfolgten Zuwendung an ein Kind nur um eine Ersatzerbeneinsetzung, nicht jedoch um eine weitergehende Nacherbenberufung handelt (OLG Hamm 11.12.06, 15 W 94/06, n.v., Abruf-Nr.
070589
).
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsvollstreckung
Der folgende Beitrag erläutert anhand eines praktischen Falls die Auskunftsansprüche eines Nacherben-Testamentsvollstreckers.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Die ergänzende Auslegung eines im Ausland errichteten Testaments kann ergeben, dass an die Stelle des am Ort der Testamentserrichtung vorhandenen und den Gegenstand eines Vorausvermächtnisses zugunsten der Ehefrau des Erblassers bildenden Wohnhauses das zum Erbfallzeitpunkt im Inland gemeinsam genutzte Wohnhaus tritt, wenn der Erblasser nach Testamentseröffnung wieder dauerhaft nach Deutschland zurückkehrte (OLG München 26.7.06, 32 Wx 88/06, n.v., Abruf-Nr.
070258
).
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Auskunft
Besteht zwischen den Partnern einer Lebensgemeinschaft ein besonderes Vertrauensverhältnis, aufgrund dessen eine Kontovollmacht erteilt wird, sind an die Annahme einer Haftung des Bevollmächtigten nach Auftragsgrundsätzen strenge Anforderungen zu stellen (OLG Düsseldorf 28.3.06, I-4 U 102/05, n.v., Abruf-Nr.
070256
).
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Der Erblasser muss ein Testament persönlich errichten, §§ 2064, 2065 BGB. Die mit dieser Vorschrift gesicherte Testierfreiheit stellt ein höchstpersönliches, unübertragbares Recht dar (vgl. Damrau/Seiler/Rudolf, Praxiskommentar Erbrecht, § 2064 Rn. 1). Der vorliegende Beitrag zeigt systematisch den Schutzbereich und die Grenzen der Höchstpersönlichkeit.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Vermächtnis
Zur Abgrenzung zwischen Vermächtnisanordnung und Erbeinsetzung (OLG Naumburg 27.6.06, 10 Wx 3/06, n.v., Abruf-Nr.
070257
).
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testierfreiheit
Auch die Testierfreiheit hat ihre gesetzlichen Grenzen. Ein Testament, das diese Grenzen überschreitet, ist nichtig. Der vorliegende Beitrag stellt systematisch die allgemeinen Nichtigkeitsregelungen bei letztwilligen Verfügungen dar, wobei auf eine Darstellung der Nichtigkeitsgründe wegen Formmangels und wegen Testierunfähigkeit verzichtet wurde.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Minderjährige im Erbrecht
Das minderjährige Kind ist neben seiner volljährigen Schwester nach seinem Großvater Miterbe zu ½. Das Familiengericht hat mit Beschluss festgestellt, dass die Eltern in der Erbangelegenheit gesetzlich an der Vertretung des Kindes verhindert sind. Es hat einen Ergänzungspfleger mit dem Wirkungskreis Vertretung in der Erbangelegenheit, insbesondere Aufhebung der Gemeinschaft ausgewählt. Die Bestellung hat es dem Vormundschaftsgericht überlassen. Hiergegen richtet sich die Beschwerde der ...
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Viele Testamente werden geändert, weil die Verfasser sich nicht abschließend entscheiden können, wer ihr Erbe sein und wie ihr Vermögen verteilt werden soll. Streichungen, Abwandlungen, Ergänzungen und Nachträge in letztwilligen Verfügungen führen dazu, dass beim Erbfall Testamente durch die Rechtsprechung auszulegen sind und lange offen bleibt, ob der Erblasserwille durchgesetzt wird oder wer aufgrund gesetzlicher Erbfolge Erbe wird. Der folgende Beitrag zeigt an zwei praktischen ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus EE · Minderjährige im Erbrecht
Erwirbt ein Minderjähriger Vermögen, z.B. als Erbe oder Beschenkter, ist fraglich, wie dieses gegenüber den Eltern gesichert werden kann.
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