01.07.2007 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsvollstreckung
Zur prozessualen Stellung der Erben beim Rechtsstreit gegen den Testamentsvollstrecker (OLG Koblenz 27.11.06, 6 W 558/06, OLGR 07, 243, Abruf-Nr.
071849
).
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus EE · Minderjährige im Erbrecht
Die Ausschlagung bedarf zwingend der Genehmigung, um wirksam zu sein. Lediglich dann, wenn die Erbschaft den Kindern erst infolge der Ausschlagung eines vertretungsberechtigten Elternteils zugefallen ist, bedarf die Ausschlagungserklärung keiner Genehmigung (OLG Naumburg 19.10.06, 3 WF 194/06, n.v., Abruf-Nr.
071851
).
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus EE · ZPO
Der Kläger hat kein berechtigtes Feststellungsinteresse, den Beklagten über eine Erbunwürdigkeitserklärungsklage hinaus auf Feststellung in Anspruch zu nehmen, selbst Erbe geworden zu sein (Saarländisches OLG 19.10.06, 8 UH 496/06, n.v, Abruf-Nr.
071850
).
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
Letztwillige Verfügungen von Erblassern sind oft widersprüchlich oder mehrdeutig. Auch wenn der Erblasser sein Vermögen durch Testament insgesamt verteilt hat, bleibt sprachlich und nach den Umständen offen, ob er Vermächtnisanordnungen, die Einsetzung eines einzigen Alleinerben oder mehrere Miterben (Erbengemeinschaft) zu seinen Rechtsnachfolgen bestimmen wollte. Anhand eines typischen Sachverhalts aus der Praxis wird aufgezeigt, wie solche Erblassererklärungen richtig gewürdigt und ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus EE · Voraus
Der Voraus des Ehegatten ist in § 1932 BGB geregelt. Zwar steht diese Vorschrift ganz am Anfang der erbrechtlichen Regelungen des BGB. In der Gestaltungspraxis findet sie aber nicht immer die gebührende Berücksichtigung. Der Beitrag gibt einen Überblick über Regelungsziele, Voraussetzungen, Anspruchsumfang sowie Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Voraus.
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
Als das BGB im Jahr 1900 in Kraft trat, haben Kinder selten Ausbildungsunterhalt nach § 1610 Abs. 2 BGB von ihren Eltern erhalten. Vielmehr wurden für die Bezahlung einer Ausbildung, die Gründung oder Erhaltung einer wirtschaftlichen selbstständigen Existenz oder anlässlich der Heirat unentgeltlich Vermögenswerte als Ausstattung nach § 1624 BGB zugewendet. Zuwendungen als Ausstattung geben nicht die Möglichkeit zu Widerruf oder Rückforderung. Sie unterliegen der Pflichtteilsergänzung ...
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus EE · Basiswissen kompakt
Das Erbrecht zeichnet sich durch komplizierte Sachverhalte aus. Der Wandel in der Rechtsprechung ist für den Berater eine weitere Fehlerquelle. Die folgende Checkliste zeigt die größten Haftungsrisiken auf.
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus EE · Höfeordnung
Der Erblasser war Eigentümer eines Hofes i.S. der HöfeO. Als er 1952 kinderlos verstarb, wurde er von seiner Ehefrau als gesetzliche Vorerbin beerbt. Diese verstarb 1999, sodass zu diesem Zeitpunkt der Nacherbfall eintrat. Der Erblasser hatte drei Geschwister, von denen zum Zeitpunkt des Eintritts des Nacherbfalls seine ältere Schwester (S 1) kinderlos verstorben war. Eine weitere Schwester (S 2, Beteiligte zu 3) verstarb während des Verfahrens unter Hinterlassung von zwei Kindern, den ...
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus EE · Erbrechtsreform
Das BMJ hat einen Referentenentwurf auf den Weg gebracht, der das Pflichtteilsrecht modernisieren und Gestaltungsmöglichkeiten ausbauen soll. Der Beitrag ermöglicht einen Einstieg in das künftige Recht (den Entwurf finden Sie unter
www.bmj.bund.de
, unter „Themen“, „Zivilrecht“, „Erbrecht“).
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus EE · Vor- und Nacherbfolge
Die Klägerin macht Ansprüche aus zwei Vermächtnissen geltend, die der Erblasser zu ihren Gunsten und zugunsten seiner Ehefrau ausgesprochen hat. Im Testament setzte dieser die Beklagte zu 1, seine Lebensgefährtin, zur nicht befreiten Vorerbin und die Klägerin, seine Tochter, zur Nacherbin ein. Der Klägerin sowie seiner Ehefrau setzte der Erblasser ein Vermächtnis von 1/4 seines Vermögens aus. Zudem ordnete er Testamentsvollstreckung an. Nachdem ein Testamentsvollstrecker bereits ein ...
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