05.08.2016 · Nachricht · Sozialgericht Düsseldorf
Das Sozialgericht Düsseldorf hat der Klage einer 59-jährigen Klägerin aus Neuss gegen die pronova BKK auf Gewährung einer adipositaschirurgischen Operation als Sachleistung stattgegeben (Urteil vom 24.09.2015, S 27 KR 351/14 - nicht rechtskräftig -). Die Klägerin ist bei der Krankenkasse gesetzlich krankenversichert. Sie wiegt bei einer Körpergröße von 1,69 m 124 kg, was einem Body-Mass-Index (BMI) von 43,4 (Normalgewicht: 18,5 bis 24,99) entspricht.
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29.07.2016 · Nachricht · Arbeitsrecht
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat ein Verfahren, bei dem es um die Rechtmäßigkeit der Kündigung eines Chefarztes geht, nun dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zugeleitet. Dem Düsseldorfer Chefarzt eines ...
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29.07.2016 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Die medizinischen Berufe betrifft das Thema Mutterschutz in besonderem Maße. In vielen Kliniken werden (prophylaktisch) Beschäftigungsverbote ausgesprochen, sobald eine Mitarbeiterin ihre Schwangerschaft anzeigt.
29.07.2016 · Fachbeitrag ·
Ärztliche Wahlleistungen
Für Unruhe hat bei vielen Chefärzten eine Entscheidung des Landgerichts (LG) Stuttgart gesorgt, das in vielen Krankenhäusern die Abrechnung von Privatpatienten gefährdet (Urteil vom 4.5.2016, Az. 13 S 123/15, Abruf-Nr. 186670 ). Der CB berichtete hierüber in der vergangenen Juli-Ausgabe. Die Redaktion erhielt daraufhin zahlreiche Zuschriften und Anfragen zu diesem Thema. Daher stellen wir in diesem Beitrag dar, welche weiteren Fußangeln die Liquidation von Privatpatienten gefährden können und zeigen ...
29.07.2016 · Fachbeitrag ·
Mitarbeiterführung
Loyalität ist eine Tugend, die jeder Klinikmitarbeiter – mehr oder weniger bewusst – von anderen erwartet: der Chefarzt von seinen Oberärzten und vom Geschäftsführer, der Oberarzt von seinen Assistenzärzten und ...
29.07.2016 · Fachbeitrag ·
Mitarbeiterbeteiligung
Ein Oberarzt hat keinen vertraglichen Anspruch darauf, dass sein Chefarzt ihm Anteile seiner Privatliquidationserlöse abgibt – selbst wenn die Berufsordnungen mancher Landesärztekammern dies vorsehen.
29.07.2016 · Fachbeitrag ·
Vertragsarztrecht
Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit einem Urteil vom 4. Mai 2016 die Nachbesetzung von Arztstellen in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) deutlich erschwert (Az. B 6 KA 21/15 R, Abruf-Nr. 186727 ): Vertragsärzte müssen nach dem Richterspruch nun die Absicht haben, für mindestens drei Jahre im MVZ tätig zu sein, wenn sie auf ihre vertragsärztliche Zulassung zugunsten einer Anstellung im MVZ verzichten möchten. Derzeit lassen die Zulassungsausschüsse regelmäßig eine Beschäftigung der ehemaligen ...