01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Altersversorgung
Wer einen materiell gesicherten Ruhestand genießen will, kann sich auf die gesetzliche Rente nicht verlassen. Einen besonderen zusätzlichen Vorsorgebedarf haben die Ärzte, deren Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung (BBG/RV -> 2007 = 63.000 Euro) liegt. Denn die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge in die Standesversorgung werden nur auf das Gehalt bis zur BBG/RV gezahlt. Freiwillige Zuzahlungen durch den Arzt in das Versorgungswerk sind zwar möglich, ...
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Finanzen privat
Abonnenten stellen uns immer wieder Fragen aus dem privaten finanziellen Bereich, die wir aus Platzgründen im „Chefärzte Brief“ nicht berücksichtigen können. Diesen besonderen Service erhalten Sie daher nun online: Jeden Monat veröffentlichen wir einen Beitrag zu privaten Finanzfragen (Steuern, Geldanlage, Versicherungen etc.). Diese Beiträge erhalten Sie im geschlossenen Bereich unter
www.iww.de
in der Rubrik „Online-Beiträge“, wenn Sie sich unter „myIWW“ eingeloggt haben.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Leserforum
Frage:
„Als Chefarzt einer chirurgischen Klinik kann ich eine hochspezialisierte und seltene Leistung im unfallchirurgischen/orthopädischen Bereich durchführen. Ich möchte diese Leistung nun verstärkt ausländischen Patienten anbieten. Hierfür ist - wie ich inzwischen weiß - eine Rechnung zu erstellen, die sich nach der GOÄ richtet, da die Eingriffe in einem öffentlichen Krankenhaus und nicht in einer Privatklinik durchgeführt werden. Die Gesamtrechnung setzt sich dann aus DRG, ...
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Zu der selten gewordenen Freilegung und Abtragung von Nierenzysten mit Marsupialisierung des Zystenrandes wurde der Berechnung mit der Nr. 1836 GOÄ (Nierenpolresektion) widersprochen.Der Widerspruch erfolgte zu Recht. Hier wird kein Nierenparenchym entfernt. Andererseits ist der Eingriff mehr als eine bloße Freilegung der Niere nach Nr. 1830 GOÄ mit den dort fakultativ eingeschlossenen Maßnahmen.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Berufsrecht
Privatpatienten, die sich in stationäre Behandlung begeben, erhalten bei der Aufnahme eine Vielzahl von Formularen vorgelegt: den Krankenhausaufnahmevertrag, die Aufklärung durch das Krankenhaus über die voraussichtlich abzurechnende Fallpauschale und deren Höhe sowie voraussichtlich zu zahlende ergänzende Entgelte, die Wahlleistungsvereinbarung, die Information über wahlärztliche Leistungen (sofern diese in einem gesonderten Formular erfolgen), Einverständniserklärungen in die ...
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Die bisherigen Vergütungssäulen - Fixum und Liquidationsrecht bzw. Beteiligung an den Liquidationseinnahmen - sind auch heute noch die typische Vergütung im Chefarztbereich. Diese werden aber zunehmend ergänzt - teilweise sogar auch ersetzt - durch einen weiteren variablen Vergütungsbestandteil: die Zielvereinbarung. Worauf der Chefarzt bei seiner Zielvereinbarung achten sollte, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
In jedem Fachgebiet kommt es mehr oder weniger häufig vor, dass Körperstellen durch Eisbeutel gekühlt werden müssen. Strittig ist, ob dafür die Nr. 530 GOÄ berechenbar ist.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsunfall
Eine „Ärztliche Erstversorgung“ bei Personen, die ihre Verletzungen durch einen Arbeitsunfall erlitten haben, soll sich auf medizinische Leistungen beschränken, die keinen Aufschub dulden. Solche Leistungen sind nach den Sätzen der allgemeinen Heilbehandlung der UV-GOÄ abzurechnen.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Die Beiträge im „Chefärzte Brief“ führen manchmal zu Diskussionen. So auch der Beitrag in der Ausgabe Nr. 4/2007. Hier haben wir zwar dahingehend Stellung bezogen, dass intraoperative Probeexzisionen dann eigenständig berechenbar sind, wenn sie nicht vom Leistungsumfang der GOÄ-Leistungslegende - der „Zielleistung“ - umfasst sind. Aber die Frage, ob die Abrechnung mit der Nr. 2401 oder der Nr. 2402 GOÄ erfolgen soll, blieb offen.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus CB · Liquidationsrecht
Stellen Sie sich folgende Situation vor: In der ambulanten Privatsprechstunde eines Chefarztes erscheint ein Patient, der eine Zweitmeinung einholen will. In der Zusammenschau der durchgeführten Untersuchungen stellt der Chefarzt die Indikation einer sofortigen stationären Aufnahme fest. Der Patient will diese Behandlung nicht als Wahlleistung in Anspruch nehmen, sondern als Kassenpatient aufgenommen werden. Der Chefarzt stellt dem Patienten seine Rechnung aus. Die gesetzliche Krankenkasse ...
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