01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
Die IAS-Vorschriften unterscheiden drei Kategorien von Beteiligungen, die sich hinsichtlich der Intensität der Beherrschungs- und Kontrollrechte unterscheiden.
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensberatung
Finanzpläne stellen zunächst ein Analyse- und Kontrollinstrument der Unternehmensführung dar. Es handelt sich um Rechnungen, die auf Einzahlungen und Auszahlungen basieren und mit prognostizierten Größen arbeiten. Addiert man den für einen Prognosezeitraum angenommenen Zahlungsvorgängen den Anfangsbestand der Zahlungsmittel hinzu, berechnet sich der Endbestand an Zahlungsmitteln zum Ende des Planungszeitraumes. Die Betriebswirtschaftslehre hat allgemeine Bedingungen für Finanzpläne ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensplanung
unumgänglichNoch ist Basel II in aller Munde, viele Unternehmer sprechen von dem Damoklesschwert, das über dem Mittelstand schwebt. Und da kommt schon die nächste Hiobsbotschaft gerade für kleine und mittlere Unternehmen: die Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK), die das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Verordnung demnächst in Kraft setzen wird (Herke in BM 05, 109). Unabhängig von Basel II und MaK haben die Banken die Vorschriften des ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Insolvenzordnung
Nach den allgemeinen Informationen statistischer Landesämter steigt in diesem Jahr die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen rapide. Oftmals haben die Beschäftigten schon vor dem Insolvenzantrag des Unternehmens keinen Lohn oder kein Gehalt oder nur einen Teil der ihnen zustehenden Vergütung erhalten. Für diese Fälle sieht § 183 SGB III vor, dass den Beschäftigten Insolvenzgeld zu zahlen ist. Durch die Zahlung von Insolvenzgeld durch das Arbeitsamt sollen größere Einbußen bei den ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Insolvenzrecht
Insolvenzverfahren sollen sich künftig auch auf alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union erstrecken. Mit diesem Ziel hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Internationalen Insolvenzrechts vorgelegt, mit dem die EU-Verordnung des Rates vom 29.5.00 über Insolvenzverfahren in das deutsche Recht umgesetzt wird. So die Information des Pressedienstes des Deutschen Bundestages vom 31.10.02.
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Beratungstätigkeit
1. Eine Beratungstätigkeit, die sich auf alle Fragen des Marketing und damit auf einen Hauptbereich der Betriebswirtschaft erstreckt, kann mit der Tätigkeit eines beratenden Betriebswirts i. S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG vergleichbar sein. Beinhaltet die Gesamttätigkeit des Steuerpflichtigen aber nicht nur diese Beratung, sondern auch Tätigkeiten, die isoliert betrachtet als gewerblich anzusehen wären, muss die Beratung den Schwerpunkt der gesamten Tätigkeiten bilden, um insgesamt ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzierung
Zur Finanzierung des Kaufs von Unternehmen, Betrieben oder Betriebsteilen oder des Erwerbs von Beteiligungen wird häufig externes Eigenkapital von Kapitalbeteiligungsgesellschaften eingesetzt. Um deren Finanzierungsbasis zu verbreitern, hat die KfW ein neues Förderprodukt, das KfW-Private-Equity-Programm gestartet. Im Rahmen dieses Programms werden Beteiligungen von Kapitalbeteiligungsgesellschaften refinanziert. Mit den KfW-Programmen stehen für den Unternehmenskauf und den Erwerb von ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Rechtsprechung
Wer sich von seinem Steuerberater falsch beraten fühlt und dehalb Schadenersatz fordert, muss grundsätzlich selbst den Nachweis für die fehlerhafte Beratung führen (OLG Zweibrücken, Az. 4 U 105/01). (Abruf-Nr.: 021734)
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01.08.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Quicktest
Sagt der Meister zum Lehrling: "Jetzt gehen wir einmal pleite, damit Du das auch einmal lernst." Traurig genug: Dieses Lehrgeld haben im vergangenen Jahr 32.278 Unternehmen bezahlt. Für 2002 wird mit über 40.000 Unternehmen ein neuer Höchststand an Insolvenzen erwartet. Die Bilanzanalysten haben daher immer wieder versucht, Kennzahlen zu entwickeln, die die Insolvenzwahrscheinlichkeit voraussagen sollen. Ein kompakter Ansatz ist der so genannte Quicktest. Anhand von vier Kennzahlen wird ...
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01.08.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Kapitalanlage
Seit dem 1.1.02 beträgt der Spararfreibetrag1.550 EUR für Alleinstehende und 3.100 EUR für zusammenveranlagte Ehegatten. Wurden Konten aufgelöst oder Guthaben bei anderen Banken angelegt, sollten die in Zusammenhang mit den Kapitaleinkünften angefertigten Freistellungsaufträge noch vor Jahresbeginn angepasst werden. Es empfiehlt sich, noch vor dem 1.1.03 einen Antrag auf Ausstellung von Jahressteuerbescheinigungen zu stellen, um künftiges Sammeln von Einzelsteuerbescheinigungen zu ...
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