29.06.2011 · Fachbeitrag ·
GW-Handel
Ein Kfz-Händler, der den Käufer eines gebrauchten Wohnmobils nicht darüber aufklärt, dass das Fahrgestell die Allgemeine Betriebserlaubnis bereits rund 14 Monate vor der Erstzulassung erhalten hat, täuscht den Käufer nicht arglistig. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Händler den Käufer nicht über die anfängliche Nutzung des Wohnmobils als Vorführwagen aufgeklärt hat.
29.06.2011 · Fachbeitrag ·
NW-Handel
Rücktritt ja, Neulieferung nein. So lautet das Fazit eines Prozesses, in dem es um ein undichtes Cabriodach ging.
29.06.2011 · Fachbeitrag ·
NW-Handel
Werden bei der Reklamation „Bremsenquietschen“ zunächst die Bremsbeläge ausgetauscht und in einem weiteren Schritt die Bremsscheiben, ist das ein einheitlicher Nachbesserungsversuch, wenn das Fahrzeug nicht ...
29.06.2011 · Fachbeitrag ·
NW-Handel
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die maßgeblichen Prüfkriterien herausgearbeitet, die den Käufer eines „Montagsautos“ zum Rücktritt vom Kauf berechtigen.
10.06.2011 · Fachbeitrag ·
NW-Handel
Die Abgrenzung eines fabrikneuen von einem nur neuen Fahrzeug sorgt regelmäßig für Streit beim Neuwagenkauf. Das verwundert nicht. Denn es sind viele Merkmale, die die Fabrikneuheit eines Fahrzeugs gefährden. Zum Beispiel: ungeklärte Fahrtstrecken, ein Modellwechsel, eine überlange Standzeit, ein Transportschaden oder eine Tageszulassung.