17.05.2019 · Fachbeitrag aus AK · Wiedereinsetzung
Viele Kanzleien lassen fristgebundene Schriftsätze durch Kuriere zustellen. Der Anwalt muss jedoch zuverlässige Dienstleister beauftragen und diese müssen genug Zeit für die Auslieferung haben. Stellt der Kurierdienst trotzdem verspätet zu, trifft den Anwalt kein Verschulden, sagt das OVG
Lüneburg. Er muss den Schriftsatz auch nicht sicherheitshalber zusätzlich
faxen.
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10.05.2019 · Nachricht aus AK · Arbeitsweg
Stau, Verspätungen, genervte Gesichter – für viele Arbeitnehmer ein ganz normaler Morgen. Warum nicht den „Auf-Arbeit-Radeln-Tag“ am 17. Mai zum Anlass nehmen und aufs Fahrrad umsteigen. Doch was genau zählt eigentlich zum Arbeitsweg? Wer zahlt, wenn ich mich beim Abstecher zum Bäcker verletze? Außerdem: Gibt es in Deutschland spezielle Regelungen für Radfahrer und was passiert, wenn man dagegen verstößt?
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03.05.2019 · Fachbeitrag aus AK · Teambesprechung (Teil 3)
Die Teambesprechung ist optimal vorbereitet, die Tagesordnungspunkte klar und dann reden doch wieder nur die Teammitglieder, die es auch sonst tun? Viele Teams beklagen diese Dynamik und wünschen sich, dass auch die stilleren Kolleginnen und Kollegen den Mut haben, ihre Ideen, Meinungen und Kritikpunkte offener zu äußern. Wahrscheinlich haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass Ermahnungen in Richtung dieser Mitarbeitenden wenig bewirken. Wir stellen Ihnen daher einfache Methoden vor, ...
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03.05.2019 · Fachbeitrag aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Die BRAK hat das Löschen von Nachrichten (vgl. Cosack, AK 19, 42)
modifiziert. Sie weist jetzt darauf hin, dass nur vom Postfachinhaber „angefasste“ Nachrichten und nur Nachrichten, die seit 30 Tagen im Ordner „
Papierkorb“ liegen, seit 11.4.19 gelöscht werden.
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03.05.2019 · Fachbeitrag aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Immer noch herrscht Unsicherheit und Skepsis, ob per beA übersandte Nachrichten auch beim Empfänger angekommen sind. Dazu sollten Anwender die folgenden Punkte beachten.
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03.05.2019 · Fachbeitrag aus AK · Datenschutz
Der Kanzleiinhaber hat nicht nur gegenüber Mandanten Informationspflichten nach Art. 13 Abs. 1 DS-GVO, sondern auch gegenüber den Mitarbeitern. Macht also ein Kanzleimitarbeiter sein Auskunftsverlangen nach Art. 15 Abs. 1 DS-GVO geltend, muss der Kanzleiinhaber liefern. Doch wie weit geht dieses Recht? Gehören hierzu auch sensible Leistungs- und Verhaltensdaten, die sich nicht unmittelbar aus der Personalakte ergeben? Ein Urteil des LAG Baden-Württemberg gibt Auskunft.
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03.05.2019 · Fachbeitrag aus AK · Lohnsteuer
Sie möchten ein Elektro-Fahrzeug als Dienstwagen für die Kanzlei kaufen oder haben es im letzten Jahr bereits getan? Dann sollten Sie wissen, dass das BMF die Vergünstigungen für Elektro-Dienstwagen bzw. Hybrid-Elektro-Dienstwagen in zeitlicher Hinsicht erweitert hat. Unter bestimmten Voraussetzungen gilt der reduzierte lohnsteuerpflichtige geldwerte Vorteil nämlich auch schon für Fahrzeuge, die der Arbeitgeber vor dem 1.1.19 angeschafft, hergestellt oder geleast hat.
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