21.09.2020 · Fachbeitrag aus AK · Haftpflichtversicherung
Die langfristigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie werden nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern zahlreiche Unternehmen treffen. Sie rechnen mit einer steigenden Anzahl von Unternehmensinsolvenzen. Wird ein Rechtsanwalt (in solchen Fällen) als Insolvenzverwalter eingesetzt, ist eine Überprüfung seiner Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sehr zu empfehlen. In diesem Beitrag informieren wir, worauf es beim Versicherungsschutz für Insolvenzmandate ankommt.
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16.09.2020 ·
Checklisten aus AK · Downloads · Personal
Es zahlt sich aus, Auszubildende von Tag eins an ins Kanzleigeschehen zu integrieren. Mit Offenheit, Unterstützung und Hilfsbereitschaft bekommen Sie engagierte und motivierte Mitarbeiter*innen.
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16.09.2020 · Fachbeitrag aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Unterlaufen Anwälten Formfehler, wenn sie Schriftsätze via beA versenden, muss das Gericht unverzüglich auf Mängel des Formats i. S. v. § 130a Abs. 2 ZPO hinweisen. Es muss also bei eingehenden elektronischen Dokumenten Signatur und Übermittlungsweg schnell und einfach prüfen, entschied jüngst das BAG. Allerdings muss zwischen dem gerichtlichen Hinweis und dem Fristablauf ausreichend Zeit liegen, um den Formfehler zu korrigieren.
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14.09.2020 · Nachricht aus AK · Spekulationssteuer
Ist der Gewinn aus dem Verkauf Ihres Eigenheims auch dann in vollem Umfang steuerfrei, wenn Sie zuvor Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer abgesetzt haben? Diese Frage muss nun der BFH klären. Das FG Baden-Württemberg hat eine steuerzahlerfreundliche Ansicht vertreten: Für die Ausnahme von der Besteuerung aufgrund von Eigennutzung sei es nicht schädlich, dass ein (untergeordneter) Teil des Wirtschaftsguts „Eigentumswohnung“ ausschließlich zu beruflichen Zwecken genutzt ...
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11.09.2020 · Fachbeitrag aus AK · Mandatsvertrag
Die Zeiten, in denen der Rechtsanwalt seinem zukünftigen Mandanten nur ein Vollmachtsformular zum Unterschreiben vorgelegt hat, sind längst vorbei. Heutzutage kommt neben der Datenschutzerklärung auch eine Mandatsvereinbarung dazu. Allerdings müssen bei dieser Vereinbarung einige Punkte beachtet werden, damit sie wirksam ist. Denn in den meisten Fällen dürfte eine solche Abrede allein schon aus Zeitgründen keine individuell ausgehandelte Vereinbarung sein, sondern Allgemeine ...
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09.09.2020 · Nachricht aus AK · Statistik
Seit Jahren werden die Ausbildungszahlen in den Rechtsberufen kritisch beobachtet. Die Zahlen für das Jahr 2019 verdeutlichen dabei einen unangenehmen Trend: Es sind gerade die Rechtsanwaltsfachangestellten, die außerordentlich stark verlieren. Ein Wandel ist nicht in Sicht.
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08.09.2020 · Fachbeitrag aus AK · Ausbildungsbeginn
Auszubildende sollte man nicht vernachlässigen oder unterschätzen, sondern fördern – es lohnt sich. Wenn junge Menschen direkt nach ihrem Schulabschluss die Ausbildung in einer Kanzlei beginnen, sollten sie von Tag eins an offen, unterstützend und hilfsbereit ins Kanzleigeschehen integriert werden. Das sorgt nicht nur für ein gutes Arbeitsklima. Sie bekommen zusätzlich engagierten und motivierten Nachwuchs, der meistens schon gute Office-Kenntnisse, frischen Wind und sogar innovative ...
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06.09.2020 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Anwälte versenden ihre elektronischen Dokumente routiniert via beA – häufig lediglich einfach signiert, also ohne qualifizierte elektronische Signatur. In diesem Fall muss der Anwalt zwingend sein eigenes beA verwenden und darf den Schriftsatz nicht über das beA eines anderen Anwalts an das Gericht übermitteln, so das OLG Karlsruhe (29.5.20, 17 U 398/20, Abruf-Nr. 217626 ).
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02.09.2020 · Fachbeitrag aus AK · Befangenheit
Regelmäßig stellen Anwälte Befangenheitsanträge, wenn das Gericht nicht wie gewünscht einen Termin verlegt hat. Ein solcher Antrag hat Erfolg, wenn das Gericht an einem Termin festhält, ohne zuvor über die beantragte Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe zu entscheiden. Das OLG Brandenburg hat insoweit eine Rechtspflicht des Gerichts betont.
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26.08.2020 · Nachricht aus AK · Coronakrise
Auch Rechtsanwälte können nun für ihre Mandanten Überbrückungshilfen bis zum 30.9.20 beantragen. Bisher konnten kleine und mittelständische Unternehmen für Corona-Überbrückungshilfen des Bundes nur mithilfe von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder vereidigten Buchprüfer tätig werden; Anwälte waren nicht antragsberechtigt. Dies ist nun geändert worden.
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