16.07.2020 · Fachbeitrag aus AK · Datenschutz
Zum Beitrag „Videoüberwachung in der Kanzlei“ (AK 20, 63) erreichten die Redaktion viele Fragen, die AK an dieser Stelle gern beantwortet. Immer im Hinterkopf gilt es dabei zu behalten, dass eine Videoüberwachung in der Kanzlei nur unter ganz engen Voraussetzungen möglich ist, da hier die anwaltliche Schweigepflicht gilt. Und diese schließt schon die Tatsache ein, dass der Mandant überhaupt beim Rechtsanwalt war.
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14.07.2020 · Fachbeitrag aus AK · Fristenkontrolle
Die Sorgfaltspflicht in Fristsachen verlangt von einem Rechtsanwalt alles ihm Zumutbare, um die Wahrung von Rechtsmittelfristen zu gewährleisten.
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06.07.2020 · Fachbeitrag aus AK · Vergütungsanspruch
Beim Pflichtverteidiger stellt sich häufig die Frage, ob die ihm zustehenden gesetzlichen Gebühren seine Tätigkeiten angemessen honorieren. Abhilfe schafft da ggf. § 51 RVG. Nach dieser Vorschrift kann er sich in besonders umfangreichen oder besonders schwierigen Verfahren eine Pauschgebühr bewilligen lassen. Die für die Bewilligung zuständigen OLG tun sich mit zusprechenden Beschlüssen aber i. d. R. schwer. Der VerfGH Berlin hat aktuell eine für Pflichtverteidiger positive ...
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29.06.2020 · Fachbeitrag aus AK · Kanzleiorganisation
Spätestens die aktuelle Corona-Pandemie hat Einrichtungen mit Publikumsverkehr reagieren lassen. Häufig sind in Eingangs- und Wartebereichen Fläschchen, Pumpspender oder große Desinfektionsmittelspender aufgestellt. Diese lassen sich auch in der Kanzlei einsetzen, allerdings will die Auswahl überlegt sein. Wer auf eine universelle Lösung setzt, kann Geld sparen.
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29.06.2020 · Fachbeitrag aus AK · Kanzleiorganisation
Ein Anwalt darf sich darauf verlassen, dass eine Postsendung deutschlandweit innerhalb eines Werktags zugestellt wird (AK 20, 37). Das OLG Köln (16.4.20, 3 U 225/19) hat entschieden: Erledigt die Post eine zugesicherte Zustellung am Samstag nicht, kann sie schadenersatzpflichtig sein.
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29.06.2020 · Fachbeitrag aus AK · Fachanwaltsfortbildung
Wird ein Fachanwaltstitel beantragt, müssen innerhalb der Drei-Jahres-Frist des § 5 FAO die notwendigen Erfahrungen bzw. bearbeiteten Mandate nachgewiesen werden. Bei Krankheit kann der Zeitraum verlängert werden. Der AGH Nordrhein-Westfalen (13.12.19, 1 AGH 27/19, Abruf-Nr. 215708 ) aber sagt: Es zählen nur Krankheitszeiten innerhalb des Referenzzeitraums.
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