12.11.2020 · Fachbeitrag aus AK · Homeoffice
Immer mehr Arbeitgeber haben ihre Arbeitnehmer zwischendurch wieder aus dem Homeoffice geholt. Und in vielen Fällen kommen die Arbeitnehmer genauso zügig aus dem Homeoffice, wie sie „reingerutscht“ sind. Doch Sie sollten sich die arbeits- und datenschutzrechtlichen Anforderungen und wie sie in der Pandemie gemeistert werden, genauer ansehen. Hierzu gehört auch, anhand der eigenen Erfahrungen für die Zukunft Verfahrensabläufe bzw. Richtlinien für die eigene Kanzlei zu erstellen – ...
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28.10.2020 · Fachbeitrag aus CE · Bundeskabinett beschließt
Zum 01.01.2021 steigt der Mindestlohn um 15 Cent auf 9,50 Euro je Stunde. Das hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen – und folgt damit der Empfehlung der Mindestlohnkommission. Die Steigerung orientiert sich nachlaufend am Tarifindex und an den Tarifabschlüssen. Die Corona-Folgen sind da nicht absehbar gewesen. Entsprechend groß ist der Unmut in der Wirtschaft, dass die Vorschläge angenommen wurden.
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25.10.2020 · Fachbeitrag aus AK · Fördermittel für die Kanzlei
Kanzleiwachstum hängt von individuellen Faktoren ab und kostet Geld. Wenn die Rechtsanwaltskanzlei gut läuft, bietet es sich beispielsweise an, neue Räume zu mieten oder zu bauen. Die neuen Kanzleiräume brauchen dann auch die passende Inneneinrichtung für den Warte- und Empfangsbereich, die Anschaffung neuen Büroinventars und anderes mehr. Für solche Investitionsanlässe hält die Bundesregierung diverse Fördermittel für Unternehmenswachstum bereit. Hinzu kommen Angebote der Länder, ...
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23.10.2020 ·
Checklisten aus AK · Downloads · Regress
Rechte und Pflichten aus einem anwaltlichen Mandat beziehen sich regelmäßig nur auf das Verhältnis zwischen dem Berufsangehörigen und seinem Klienten. Unter Umständen können nach dem BGH aber auch Dritte in den Schutzbereich der Vereinbarung einbezogen werden.
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22.10.2020 · Nachricht aus AK · Personal
Beschäftigte können ab dem 1.1.21 bei jedem Arbeitgeberwechsel ihre Krankenkasse neu wählen. Dies hat der Bundestag mit der Annahme des Entwurfs der Bundesregierung für ein MDK-Reformgesetz (Drucksache 19/14871) beschlossen. In der Praxis bedeutet das:
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20.10.2020 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Wenn Sie bei der beA-Nutzung Schwierigkeiten haben, können Sie auf das neue beA Service-Desk https://portal.beasupport.de zurückgreifen. Unter der Frage „Wie können wir Ihnen helfen?“ können Sie via Volltextsuche nach Antworten suchen.
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19.10.2020 · Fachbeitrag aus AK · Mandatsverhältnis
Hat der Rechtsanwalt seinen Mandanten erfolgreich vertreten – egal ob außergerichtlich oder gerichtlich –, soll meistens Geld fließen. Manche Mandanten wollen die Zahlung direkt auf ihr Privatkonto. Viele haben aber auch kein Problem damit, dass die Zahlung an ihren Rechtsanwalt geht. Was auf den ersten Blick wie eine nette Serviceleistung aussieht, bedeutet für den Rechtsanwalt einigen Aufwand. Er muss sich mit dem Fremdgeld befassen und für eine ordnungsgemäße Verwaltung sorgen.
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17.10.2020 · Fachbeitrag aus AK · Anwaltshaftung
Anwaltliche Tätigkeiten sind insgesamt regressträchtig. Schon kleinere Fehler vor, während und nach der Fallbearbeitung können erhebliche negative Auswirkungen auf die Interessen des Mandanten mit sich bringen. Langwierige Auseinandersetzungen über Haftungsfragen sind oft die Folge. Deshalb sollten Sie bei Klagen vor Zivilgerichten unbedingt die folgenden vier Punkte beachten.
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16.10.2020 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Obwohl der elektronische Rechtsverkehr längst routiniert genutzt wird, argumentieren Anwälte mitunter immer noch mit „Anfangsphase“ oder „technischen Änderungen“, die den korrekten Umgang mit dem beA erschweren. Angesichts der moderaten Zeitspannen, mit denen der elektronische Rechtsverkehr verpflichtend wird, ist dies ein Spiel mit dem Feuer.
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14.10.2020 · Fachbeitrag aus AK · Asylverfahren
Es passiert häufig, dass Mandanten in Asylverfahren umziehen und vergessen, darüber ihren Anwalt zu informieren. Ist die Ladung an den Anwalt zugestellt, muss dieser nach dem OVG Nordrhein-Westfalen rasch handeln und ggf. Terminsverlegung beantragen. Bleibt er passiv, muss er sich ein Anwaltsverschulden zurechnen lassen.
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