· Fachbeitrag · Endodontie
Endodontisches Schnittstellenmanagement: Abrechnung am Beispiel einer GKV-Patientin
Von Yvonne Lindner (VWA), ZMV, Referentin, Hundhaupten, www.dentalcheck-thueringen.de
Eine 42-jährige Patientin, freiwillig gesetzlich versichert, benötigt eine endodontische Behandlung am Zahn 46. Nach Aufklärung und Einwilligung entscheidet sich die Patientin für eine endodontische Behandlung mit Zuzahlung. Das folgende Beispiel enthält als zweite Variante die rein private Behandlung.
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18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | |
48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | |
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Die Behandlung von 46 ist eine Vertragsleistung, da die Behandlung zum Erhalt einer geschlossenen Zahnreihe führt. Der fehlende Zahn 42 unterbricht zwar die geschlossene Zahnreihe, hat aber keine Auswirkungen auf möglicherweise anzufertigenden Zahnersatz in Zusammenhang mit 46.
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