01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage:
„Normalerweise berechne ich bei einem zum Standardtarif
versicherten Patienten meine Leistungen mit den in diesen Tarifen zur
Erstattung vorgesehenen Faktoren (zum Beispiel 1,7fach). Bei manchen
Leistungen reicht das aber nicht und ich möchte mit den normalen
GOÄ- Faktoren abrechnen. Kann ich das oder bin ich zur Berechnung
der eingeschränkten Sätze verpflichtet?“
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage: „Manche
meiner Leistungen rechne ich mit einem höheren Faktor als 2,3 ab.
Bisher war das problemlos. Neuerdings aber behaupten einige private
Krankenversicherungen, dass für eine normale Leistung der 1,0fache
Faktor zuträfe. Schwierigere oder zeitaufwendigere Leistungen
seien deshalb schon mit den so genannten Schwellenwerten der GOÄ
(zum Beispiel 2,3facher Faktor) abgedeckt. Nur besonders (!) schwierige
oder zeitaufwendige Leistungen könnten mit einem höheren
Faktor ...
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Neue Behandlungsmethoden
Frage: „Im
März- Heft haben Sie auf den Seiten 1 und 2 Ausführungen zur
Abrechnung spezieller Behandlungsmethoden gemacht. Ergänzend dazu
würde ich gerne wissen, welche GOÄ- Ziffern man für die
Analogabrechnung der pulsierenden Signaltherapie (PST), der
Bioresonanztherapie und der Decoder- Dermographie in Ansatz bringen
kann.“
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage: „Immer
häufiger erhalte ich Patientenanfragen per E- Mail und beantworte
diese auch so. Was kann ich dafür berechnen?“
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: „In
unserer hausärztlichen Praxis führen wir auch
Vorsorgeuntersuchungen bei Erwachsenen und Jugendlichen durch. Die
Erwachsenen-Gesundheitsuntersuchungen (Nr. 160 EBM) kombinieren wir
gelegentlich bei Männern mit der
Krebsfrüherkennungsuntersuchung (Nr. 162 EBM); bei Jugendlichen
zwischen dem 13. und 14. Geburtstag führen wir die
Jugendgesundheitsuntersuchung nach Nr. 151 EBM durch.
Kinderfrüherkennungsuntersuchungen kommen selten in unserer Praxis
vor.
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Neue Honorarverteilungsmaßstäbe zum 1. Juli
Ein Urteil des Bundessozialgerichts vom 15. Mai
letzten Jahres (Az: B 6 KA 33/01 R) brachte den Stein ins Rollen: Das
Gericht sah den im EBM festgesetzten bundesdurchschnittlichen
Praxiskostensatz, der als Berechnungsgrundlage für die
Praxisbudgets dient, für die Fachgruppe der Dermatologen als
veraltet an und verlangte spätestens bis Ende 2002 eine Anpassung
an die realen Verhältnisse. Der Bewertungsausschuss,
zuständig für die Gestaltung des EBM, zog die Notbremse und
beschloss ...
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelverordnungen
Trotz Beitragserhöhungen ist die finanzielle
Situation der gesetzlichen Krankenkassen alles andere als rosig. Daher
ist es verständlich, dass diese versuchen, Einsparungen zu
erzielen wo es nur geht. Besonders intensiviert haben die Krankenkassen
in jüngster Zeit offenbar die Prüfungen der Verordnungen auf
nicht verordnungsfähige Arzneimittel bzw. des Sprechstundenbedarfs
auf Materialien, die nicht in den Sprechstundenbedarfsvereinbarungen
aufgeführt sind. Münden solche Prüfungen ...
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittel- , Sprechstundenbedarfs- und Heilmittelregresse
Vielen Ärzten wird es noch in Erinnerung
sein, dass ab dem Quartal 1/96 - also nach Einführung des
damals neuen EBM - durch die Krankenkassen eine sehr große
Anzahl von Wirtschaftlichkeitsprüfungen eingeleitet und von den
Prüfgremien durchgeführt wurde. Nach Einführung der
Praxisbudgets zum dritten Quartal 1997 beruhigte sich das
Prüfwesen wieder.
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
**) Die der Erörterung nach Nr. 10 EBM
entsprechende Leistungsziffer Nr. 3 GOÄ ist nicht neben der
Beratung nach Nr. 1 GOÄ und auch nicht neben Sonderleistungen
berechnungsfähig. Deshalb entfällt hier die Abrechnung.
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