08.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Richtgrößenprüfungen
Richtgrößenüberschreitungen können auch aufgrund von Praxisbesonderheiten außerhalb der in den Richtgrößenvereinbarungen genannten Indikationsgebiete gerechtfertigt sein. Solche Praxisbesonderheiten entstehen durch die besondere Zusammensetzung der Patientenstruktur, auf die sich das Behandlungsverhalten des Arztes auswirkt und die in anderen Praxen nicht so anzutreffen ist. In welcher Höhe sind Verordnungskosten aufgrund bereits anerkannter Praxisbesonderheiten nun anzuerkennen? Anhand ...
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08.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittel-Richtlinie
Im August 2011 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, die folgende Ausnahmeregelung für L-Methionin in Nr. 30 der Anlage I der Arzneimittel-Richtlinie (sogenannte OTC-Ausnahmeliste) zu streichen.
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08.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Arnzeimittelversorgung
Zur Verordnungsfähigkeit anthroposophischer und homöopathischer Mistelpräparate gab es schon früh nach Veröffentlichung der OTC-Ausnahme-liste unterschiedliche Auffassungen, unter welchen Voraussetzungen diese zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gegeben ist. Ein
Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 11. Mai 2011 (Az: B 6 KA 25/10R, Abruf-Nr. 113901 ) – zu dem mittlerweile auch die Urteilsbegründung vorliegt – schafft hier Klarheit.
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08.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Der GOÄ-Spiegel
Im GOÄ-Spiegel erhalten Sie GOÄ-Abrechnungstipps für Ihre Praxis. Die Themen resultieren aus Fragen der „Abrechnung aktuell“-Leser oder aus GOÄ-Seminaren. In dieser Ausgabe geht es unter anderem um den Aus-lagenersatz für Lokalanästhetika, die Abrechnung einer Restharnsono sowie den Besuch im Altenheim.
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07.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Honorarmanagement
Mit dem 31. Dezember 2011 verjähren Geldforderungen aus dem Jahr 2008. Die dreijährige Verjährungsfrist beginnt mit Ablauf des Jahres, in dem der Zahlungspflichtige eine ordnungsgemäße Rechnung erhalten hat. Prüfen Sie also, ob noch Forderungen offen sind, die Sie im Laufe des Jahres 2008 in Rechnung gestellt haben und die vom Zahlungspflichtigen noch nicht ausdrücklich anerkannt wurden. Die Verjährung können Sie wie folgt verhindern:
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07.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Honorarsteigerung
Betriebswirtschaftliche Überlegungen haben immer eine Verbesserung des Gewinns zum Ziel. Gewinnoptimierung lässt sich grundsätzlich über zwei Wege erreichen, die Steigerung des Umsatzes und/oder die Senkung der Kosten. In beiden Maßnahmen spielt das Thema Praxisorganisation eine große Rolle. Über organisatorische Maßnahmen bzw. Änderungen lassen sich in der Praxis enorme Honorarverluste vermeiden, bzw. die Gewinne deutlich verbessern.
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07.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Honorarrecht
In einem jetzt veröffentlichten Urteil hat das Landessozialgericht (LSG) Hessen einer Patientin einen Kostenerstattungsanspruch zugesprochen aufgrund eines Aufklärungsfehlers des behandelnden Arztes. Dessen Verschulden rechnete das Gericht der Krankenkasse zu. Demzufolge wurde die Kasse zur Zahlung der Privatbehandlungskosten verurteilt.
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07.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Regelmäßig werden Ärzte von privaten Krankenversicherungen aufgefordert, ihnen Kopien von Behandlungsunterlagen zuzusenden, um ihre Erstattungspflicht überprüfen zu können. Im einfachsten Fall betrifft die Anforderung eine Kopie des Arztbriefs, teilweise geht es aber auch um
umfangreiche Unterlagen. Doch was können Sie dafür abrechnen?
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07.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) ist nicht berechtigt, mit ihrem aus zu hohen Abschlagszahlungen resultierenden Rückzahlungsanspruch gegen Honoraransprüche des insolventen Vertragsarztes aufzurechnen, die erst nach der Insolvenzeröffnung entstanden sind. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) mit Urteil vom 17. August 2011 (Az: B 6 KA 24/10 R, Abruf-Nr. 113246 ) entschieden.
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07.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Laborüberweisungsscheine
Ab 1. Januar 2012 gilt der neue Überweisungsschein für Laboruntersuchungen als Auftragsleistungen (Muster 10) – die alten Laborüberweisungsscheine dürfen ab diesem Stichtag nicht mehr verwendet werden.
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