19.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Berufsrecht
Für Ärzte, die Atteste ausstellen, gilt ganz besonders die in § 25 (Muster-)Berufsordnung-Ärzte (MBO-Ä) bestehende Pflicht, bei der Ausstellung von ärztlichen Gutachten und Zeugnissen sorgfältig und nach bestem Wissen der ärztlichen Überzeugung zu verfahren. Gefälligkeitsatteste gehören auch dazu. Das Berufsgericht für Heilberufe bei dem Verwaltungsgericht Gießen hat daher hart bei einer Ärztin durchgegriffen (Urteil vom 15.2.2011, Az: 21 K 1582/10.GI.B, Abruf-Nr. 111489 ).|
> lesen
19.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Berufsrecht
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) ist berechtigt, die Vergütung der vertragsärztlichen Tätigkeit mit der Quartalsabrechnung direkt zu kürzen, wenn der Arzt seine Fortbildungsnachweise nicht erbringt. Das Sozialgericht (SG) Marburg hat die Honorarkürzung der KV für rechtmäßig erklärt (Urteil vom 23.3.2011, Az: S 12 KA 695/10, Abruf-Nr. 112215 ).
> lesen
19.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungsberatung
Die Hyperhidrose ist ein wenig beachtetes Krankheitsbild mit zunehmender Inzidenz. Viele Ärzte tun sich schwer im Umgang mit dieser Erkrankung, aber auch mit deren Abrechnungsmöglichkeiten. Diagnostik, Aufklärung der Patienten über die Erkrankung und eine sinnvolle, individuelle Therapie sind wesentliche Bestandteile für Lebensqualität der Patienten.
> lesen
19.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneiverordnungsreport 2011
Zu Beginn des Herbstes wurde wieder der aktuelle Arzneiverordnungsreport vorgestellt. 465 Mio. Rezeptblätter (+ 2,6 Prozent) mit 791 Mio. Verordnungen – kurz: VO – (+ 0,6 Prozent) stellen die diesjährige Datenbasis der Vollerhebung aller Rezepte dar. Welche Präparate wurden besonders häufig verordnet? Und welche Arztgruppe verordnete was? „Abrechnung aktuell“ gibt einen Überblick.
> lesen
19.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), das zum
1. Januar 2011 in Kraft getreten ist, hat unter anderem eine schon seit längerem erhobene Forderung aufgegriffen: Es bahnt der Selbstverwaltung den Weg, auf einen neuen Typus der Wirtschaftlichkeitsprüfung zu setzen, sofern es um die Verordnung von Arzneimitteln geht.
> lesen
19.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Frage: „Kürzlich hatte ein Patient an einem Wochentag später am Abend versucht, unsere Praxis wegen einer Schmerzsymptomatik zu erreichen. Da die Praxis bereits geschlossen war, erhielt der Patient von dem eingeschalteten Anrufbeantworter den Hinweis auf die Sprechzeiten unserer Praxis. Ähnliche Auskünfte per Anrufbeantworter erhielt der Patient auch von verschiedenen anderen Praxen, die er wegen seiner Schmerzen erfolglos angerufen hatte. Daraufhin hatte er sich schließlich in ein ...
> lesen
02.04.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Leserservice
Im Praxisalltag tauchen immer wieder Fragen zur Kassenabrechnung und Privatliquidation auf. Bevor Sie sich lange den Kopf zerbrechen, richten Sie Ihre Fragen an uns – die Beantwortung ist im Abonnementpreis enthalten.
> lesen
27.03.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Briefe per Post, für die ursprünglich die Versandpauschalen eingeführt wurden, geraten vor allem durch das Internet immer mehr ins Abseits. Zwar ist die Vergütung für den Versand von Briefen oder E-Mails gering, die Kostenpauschalen werden in der Regel aber außerhalb der RLV und QZV vergütet. In Hausarztpraxen fallen als Versandpauschalen für Briefe hauptsächlich die Nr. 40120 und für Kopien etc. die Nr. 40144 an.
> lesen
27.03.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Frage: In AAA 02/2013 schreiben Sie auf Seite 12 („Eingesandtes Speziallabor auch als IGeL nicht selber berechenbar“), dass der Hausarzt eine PSA-Bestimmung nicht aus dem Labor beziehen und dann selbst in Rechnung stellen darf. Meine Frage: Darf er dies generell nicht oder hängt es davon ab, ob er ein Gewerbe angemeldet hat? Und was wäre, wenn er Inhaber eines „Instituts“ wäre, über das er diese Leistungen Selbstzahlerpatienten in Rechnung stellen würde?
> lesen
27.03.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Der GOÄ-Spiegel
Private Krankenversicherungen und Beihilfen richten sich bei der Erstattung von Impfungen in der Regel nach den STIKO-Empfehlungen. Rein privat veranlasste Impfungen (reisemedizinische Impfungen) werden aber häufig nicht erstattet. Ob es eine „rein private“ Impfung war, erkennen die Kostenträger an der Impfstoffbezeichnung in der Rechnung. Privatpatienten sollten darauf hingewiesen werden, dass die „rein private“ Impfung von der privaten Krankenversicherung eventuell nicht erstattet ...
> lesen