01.02.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontologie/Implantologie
Die gesteuerte Knochen- (GBR) und Geweberegeneration (GTR) ist heutzutage ein therapeutisches Standardverfahren in der
Parodontologie, Implantologie sowie Oral- und Kieferchirurgie. Der Einsatz von Barrieremembranen spielt bei diesen Prozessen eine entscheidende Rolle. Dieser Übersichtsbeitrag bewertet auf Grundlage bestehender Evidenz den potenziellen Einsatz verschiedener kollagener Membranen für GBR- bzw. GTR-Verfahren.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Forscher der medizinischen Hochschule in Peking entdeckten neue Stammzellen, die von der Spitze der menschlichen Zahnwurzel isoliert wurden. Diese können nicht nur knochenartige Strukturen, sondern auch Fettgewebe bilden. Diese Stammzellen und Stammzellen der Wurzelhaut wurden einem Minischwein anstelle entfernter Schneidezähne transplantiert und generierten einen parodontalen Wurzel-Komplex, der mit einer Keramikkrone versehen werden konnte.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
60 bis 80 Prozent der Allgemeinbevölkerung geben ein angespanntes Gefühl vor dem Zahnarztbesuch an. Bis zu 20 Prozent zeigen ein Angstempfinden und 5 Prozent vermeiden den Besuch beim Zahnarzt völlig. Sie leiden unter einer Angsterkrankung, die als Zahnbehandlungsphobie nach ICD F 40.2 bzw. DSM-IV 300.29 klassifiziert wird.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Kann man Einzelkronen aus Lithiumdisilikat-Keramik (IPS-Empress 2
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/e.max
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) auch konventionell zementieren? Dresdner Wissenschaftler antworten nach einem Drei-Jahres-Test mit einem vorsichtigen „Ja“.
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01.02.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Nachstehend finden Sie weitere lesenwerte Beiträge
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
In dieser In-vitro-Studie wurden aus zehn verschiedenen Dentalgoldlegierungen jeweils zehn teleskopierende Doppelkronen im Gussverfahren hergestellt und in über 10.000 Prüfzyklen verschlissen. Die Legierungen Degunorm
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, Neocast III
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, Bio Portadur
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und Benchmark III
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erwiesen sich durch gleichbleibende Werte während der gesamten 10.000 Zyklen als besonders geeignet.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Übergewicht und Adipositas werden als Risikofaktoren für zahlreiche Erkrankungsformen angesehen. Korrelationen zwischen dem Body Mass Index (BMI) und der Kariesprävalenz sind ebenso beschrieben worden. Eine Untersuchung der Universität Mainz an 1.942 Grundschulkindern (51,6 Prozent Mädchen und 48,4 Prozent Jungen) im Alter von sechs bis zehn Jahren bestätigte nun den Zusammenhang zwischen Karieshäufigkeit und Gewicht: Ein hoher BMI korrelierte mit hohem Kariesbefall - und umgekehrt.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Buchtipp
Dieses amerikanische Buch hat das Ziel, dem Allgemeinzahnarzt praktische Hilfestellungen für die „kleine Chirurgie“ im Praxisalltag zu geben. Das Buch ist in elf Kapitel gegliedert, jedes ist klar und verständlich aufgebaut. Der Bogen spannt sich von chirurgischen Extraktionen und Weisheitszahnentfernungen über endodontische periradikuläre Mikrochirurgie bis zur Kronenverlängerung und Biopsie.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die chemomechanische Kariesentfernung zeigt bei der Okklusal-
karies in primären Molaren keine direkten klinischen Vorteile gegenüber der traditionellen Methode, folgern Peters et al. Die komplette Kariesentfernung gelang bei der chemomechanischen Testgruppe innerhalb von15 Minuten nur in 57,7 Prozent der Fälle. Bei den restlichen Zähnen musste die verbleibende Karies mit dem Bohrer entfernt werden. Die chemomechanische Therapie benötigte achtmal soviel Zeit wie der Bohrer. Bei der Zahl ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Hyposalivation und Xerostomie (die Verringerung oder das komplette Versiegen des Speichelflusses) sind ernste Störungen, die etwa 25 Prozent der Bevölkerung und 40 Prozent der Menschen über 50 betreffen. Diese Inzidenz wird wegen der demographischen Entwicklung steigen. Die Prävalenz der Xerostomie wird bei hospitalisierten Patienten, die palliativ behandelt werden, mit 77 Prozent angegeben!
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